News aus allen Bereichen
Zielvorgabe der Pestizid- und Nährstoffreduktion
Oberflächengewässer sowie Grund- und Trinkwasser sollen mit dem bundesrätlichen «Massnahmenplan sauberes Wasser» wirksam vor Verunreinigungen durch Pflanzenschutzmittel und Überdüngung geschützt werden.
… >> Zielvorgabe der Pestizid- und Nährstoffreduktiontransparenz Nr. 83
Mit diesem Heft möchten wir Ihnen wieder einen Einblick in unsere Bankarbeit geben und Fragen, die uns bewegen, mit Ihnen teilen. Lassen Sie sich berühren von Menschen, die versuchen, die Veränderung zu sein, die sie sich für die Welt wünschen.
… >> transparenz Nr. 83
Beuys im Süden – Ein Woodstock der Ideen
Joseph Beuys (1921–1986), dessen hundertster Geburtstag im Mai gefeiert wurde, ist von geradezu erschreckender Aktualität. Im Hinblick auf unser Verfahren mit der Geschöpflichkeit der Natur, unsere Wirtschaftsweise, unser Demokratieverständnis. Daher ist es von besonderer Tragik, dass das Gemeinschaftsprojekt des Museums Ulm mit der Kunsthalle Vogelmann in Heilbronn, »Ein Woodstock der Ideen – Joseph Beuys, Achberg und der deutsche Süden« nun aufgrund der Corona-Verordnungen geschlossen ist.
… >> Beuys im Süden – Ein Woodstock der IdeenFremdgeschämt: »Wozu sprecht Ihr denn den Morgenspruch?«
Soweit ich mich erinnern kann, bin ich im Laufe meiner Waldorf-Oberstufenzeit genau einmal rausgeflogen. Was hatte ich verbrochen? Es war morgens im Hauptunterricht, wahrscheinlich in der 11. Klasse während der Parzival-Epoche bei der strengen heimlichen Direktorin der Schule. In die Stille nach dem letzten Wort des Morgenspruchs tönte es laut in die Klasse »Amen«.
EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjgguguWerksiedlung Renan
In unserer Dorfgemeinschaft bestimmen die natürlichen Bedürfnisse und Aufgaben des Dorflebens unser tägliches Beschäftigungsangebot. So erfahren unsere Bewohnerinnen und Bewohner echte Teilhabe am Funktionieren ihres Lebensortes, und somit an der Gestaltung und Erhaltung des eigenen Lebensortes in seiner ganzen Dimension.
… >> Werksiedlung RenanPunkt und Kreis
Zeitschrift für anthroposophische Heilpädagogik, individuelle Entwicklung und Sozialkunst
… >> Punkt und KreisWenn einer eine Reise tut
Manche nehmen dafür ihr Gehäuse mit, andere logieren in standardisierten Unterkünften – nur die Kulisse wechselt wie die Tropentapete im heimischen Wohnzimmer –, wieder andere setzen sich radikal der Fremde aus, das heißt den Menschen, denen sie auf dem Weg oder am Ziel ihrer Reise begegnen.
EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjgguguMikrobiom und Mensch
Die Bedeutung der Mikroorganismen und Viren
in Medizin, Evolution und Ökologie - Thomas Hardtmuth
Demeter trauert um Peter Förster
Aufgrund seines Interesses an den biodynamischen Grundlagen und den Ideen Rudolf Steiners war er viele Jahre im Vorstand der Allgemeinen Bäuerlichen Vereinigung, die Anthroposophie und Bauerntum verbinden will. Peter Förster konnte mit seinem Sachverstand, einem guten Gespür für aktuelle Entwicklungen, seinem einem herzlich-direkten Gesprächsstil und gelebter Menschlichkeit wertvolle Brücken zwischen Ökobauern und konventionellen Landwirt:innen bauen
… >> Demeter trauert um Peter FörsterFremdgeschämt: »Wozu sprecht Ihr denn den Morgenspruch?«
Soweit ich mich erinnern kann, bin ich im Laufe meiner Waldorf-Oberstufenzeit genau einmal rausgeflogen. Was hatte ich verbrochen? Es war morgens im Hauptunterricht, wahrscheinlich in der 11. Klasse während der Parzival-Epoche bei der strengen heimlichen Direktorin der Schule. In die Stille nach dem letzten Wort des Morgenspruchs tönte es laut in die Klasse »Amen«.
EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjgguguFreie Gemeinschaftsbank - der Mensch und seine Intitiative im Mittelpunkt
Die Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaft engagiert sich für einen nachhaltigen Umgang mit Geld - für einen Geldfluss, der ökologisch, sozial und realwirtschaftlich ausgerichtet ist.
… >> Freie Gemeinschaftsbank - der Mensch und seine Intitiative im MittelpunktSchweizer Mitteilungen
Sommer Ausgabe von "Anthroposophie - Schweizer Mitteilungen“
… >> Schweizer Mitteilungen
Jahresbericht 2020 – Verein für biodynamische Landwirtschaft
Die Verwirklichung der 2019 festgelegten Ziele erfolgte in einer Phase, in der Demeter und die biodynamische Landwirtschaft vermehrt in der Öffentlichkeit standen und das Bewusstsein für Qualität auf allen Ebenen bei vielen Menschen zunahm.
… >> Jahresbericht 2020 – Verein für biodynamische LandwirtschaftWeiterentwicklung für die Zukunft: Grundlagenarbeit zur Waldorfpädagogik
Rund 45 an Forschungsfragen interessierte Waldorflehrer:innen und -ausbilder:innen diskutierten in einem dreitägigen Symposion Ende Juni in Kassel Fragen und Aufgaben zur Weiterentwicklung der Waldorfpädagogik. Der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) hatte sie als Expert:innen auf ihrem jeweiligen Fachgebiet eingeladen.
EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjgguguVerena Wahl geht neue Wege
Verena Wahl, Geschäftsführerin der Sektion für Landwirtschaft, wird einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Seit Ende 2016 war sie bei uns zuständig für die Teamkoordination, das Projektmanagement und im letzten Jahr auch für die operative Geschäftsführung.
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