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anthroposophie.ch

Diffamierungen aufdecken

„Absurd“ nennt der ehemalige Europa-Abgeordnete der Grünen Gerald Häfner vom Goetheanum in Dornach (CH) den Versuch von Journalisten, der Anthroposophie eine Nähe zum Nationalsozialismus zu unterstellen. „Die Geschichtsfälschungen werden immer dreister!“ Nicht nachvollziehbar ist für Häfner, dass selbst seriöse Medien diese Behauptungen ungeprüft verbreiten.

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anthroposophie.ch

Anthroposophische Gesellschaft International

Zur Konferenz der Landesrepräsentanten am Goetheanum

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anthroposophie.ch

Christus und Ostern

Die persönlichste Nähe Gottes und der göttlichen Welt wird in der christlichen
Tradition als die Nähe zu dem Sohn oder zu Christus bezeichnet. Nach Rudolf Steiner ist es
das größte Geschenk unserer Zeit, dass diese Nähe und mit ihr die der zentralen geistigen
Quelle, mehr und mehr persönlich erlebbar wird.

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anthroposophie.ch

Unsere (Mit-)Verantwortung für Europa

Bereits einen Monat Krieg in Osteuropa und trotz vieler Vermittlungs- und Friedensbemühungen wächst die Angst vor weiteren Eskalationen. Wir sehen die weit reichende Zerstörung der Städte, realisieren aus der Berichterstattung den Widerstand der Ukrainer, erleben die Flüchtlingsströme und die grosse Empathie und Hilfsbereitschaft in Europa und darüber hinaus.

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anthroposophie.ch

Zur Ausrichtung der Anthroposophischen Gesellschaft in Krisenzeiten

Die Krisen häufen sich in den letzten 15 Jahren. Von der Finanzkrise über die Flüchtlingskrise, von der Corona- über die Ukrainekrise. Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft artikulieren ihre Betroffenheit zunehmend. Die Positionen verhärten sich und prallen aufeinander. Die letzten zwei Jahren haben diese Tendenz verschärft.

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anthroposophie.ch

Trauer um Götz Werner

Am Dienstag den 8. Februar ist Götz Werner im Alter von 78 Jahren in Karlsruhe verstorben. Sein Tod hat ein weites Echo und viele Würdigungen ausgelöst.

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anthroposophie.ch

Unser Engagement für Freiheit, Würde und Solidarität

Freiheit und Würde sowie Solidarität und den Erhalt von Wahlmöglichkeiten. Das bedeutet sowohl die Freiheit, sich aus guten Gründen impfen zu lassen als auch die Freiheit, sich aufgrund möglicher gesundheitlicher Risiken gegen eine Impfung zu entscheiden.

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anthroposophie.ch

Neue Besprechung in den "Steiner Studies"

Neue Besprechung von Hartmut Traub zu

Ulrich Kaiser: Der Erzähler Rudolf Steiner. Studien zur Hermeneutik der Anthroposophie.

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anthroposophie.ch

Raunächte und Weihnachten

Versenken in das heilige Geheimnis des Kosmos

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Gemeinschaftsmeditation

Wir bilden einen großen Raum der Liebe vom eigenen Herzen aus zu den Erden- und
Sphärenmenschen, Naturgeistern, Hierarchien, Mutter Erde, Sophia und der Trinität.

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Goetheanum distanziert sich von Zeitungsartikeln

Der Artikel ‹Und das Virus tanzt seinen Namen› von Linus Schöpfer in den Zeitungen der Tamedia-Gruppe am 25. November 2021, teilweise mit Vermerk auf der Titelseite oder online, ist wenig seriös. Er bedient unmittelbar vor der Abstimmung über das Covid-Gesetz in der Schweiz eine Reihe von gängigen Klischees gegenüber der Anthroposophie und Rudolf Steiner – zudem ist er ungenau recherchiert.

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Publizistische Sorgfaltspflicht

Journalisten schreiben gerne voneinander ab. Darunter auch Behauptungen, was Rudolf Steiner angeblich gesagt haben soll. Aber hat denn Steiner das wirklich je gesagt oder geschrieben?

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Impuls der Weihnachtstagung - die Karma Vorträge Rudolf Steiners

Wie aktuell die Schicksalsfragen sind, zeigt der Zustand der Welt bei Natur- und Zivilisationskatastrophen, in Biotechnologie und Medizin, und zeigen die seelischen Anliegen der Menschen. Sie gehören zur kulturgeschichtlichen Aufgabe der Anthroposophie, zu ihrer Mitarbeit am Grundstein einer Zivilisation der Zukunft.

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Reise weg – zu dir selbst!

»Alles, was uns forttreibt, ist zugleich Ausdruck einer unendlichen Sehnsucht, bei uns selbst anzukommen«, so der österreichische Philosoph Konrad Paul Liessmann über Reise und Heimkehr des Odysseus. Gleichzeitig macht Liessmann damit grundlegende Aussagen über die Natur des Menschen und seine Beziehung zur Welt: Ist der Impuls des Fortgehens ein universaler Weg, um zu sich selbst zu finden?

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»Conditio humana« in brüchiger Zeit

Das Barometer der Corona-Pandemie – die vielbesungene Inzidenz – sank. Erstmals seit über einem Jahr versammelten sich daher in der Documenta-Halle 50 Schüler leibhaftig zum Kasseler Jugendsymposion mit dem Thema: »Conditio humana«. Gefragt wurde: Was zeichnet den Menschen, aber auch das Leben aus, das wir führen? Was heißt es, in brüchiger Zeit Mensch zu sein?

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