News
Erinnerungen an Michael Schmock
Vor einigen Tagen ist Michael Schmock verstorben. Als Demeter-Landwirt, Sozialpädagoge, Kulturreferent und Projektentwickler sowie als Vorstand und Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland setzte sich Michael Schmock unermüdlich für die Weiterentwicklung der Anthroposophie ein.
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Schweizer Mitteilungen
Für die Februar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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Jahresbericht 2025
Im vergangenen Jahr gab es im Rahmen meiner Vorstandstätigkeit hauptsächlich drei Projekte, welche mich beschäftigt haben.
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Jahresbericht 2025
Sehr vieles hat Rudolf Steiner impulsiert und angeregt, meistens veranlasst durch eine Frage oder durch ein Anliegen von nahestehenden MitarbeiterInnen, welche, inspiriert von seinen Vorträgen und Kursen, eine bestimmte Aufgabe in Angriff nehmen oder eine bestimmte Not in den bestehenden Verhältnissen sahen und diese ändern wollten.
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Jahresbericht 2025
Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.
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Jahresbericht 2025
Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.
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Jahresbericht 2025
2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht
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Anders denken und fühlen
Nachrichten 23, Frühjahr 2019
... Wir verschaffen uns in der physischen Welt durch unsere Sinne
Eindrücke über die Welt. Diese Sinne legen wir ab, wenn wir in die geistige Welt eintreten. Wir haben dann die Sinne nicht mehr. Das schon muß uns ein Beweis dafür sein, daß wir uns, wenn wir über die übersinnliche Welt denken, bemühen müssen, anders zu denken, als wir zu denken gelernt haben durch unsere Sinne.
Rudolf Steiner, Düsseldorf, 17.6.1915, GA 159/160
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>> Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur
Fachzweig der Anthroposophischen Gesellschaft
Was gibt’s Neues?
Das ist eine typische Frühlingsfrage. Und tatsächlich haben die Nachrichten mit einem Strauss von Neuigkeiten aufzuwarten! Einige davon seien hier erwähnt.
Unser Schwerpunktthema ist dem Sterben von Kindern gewidmet. Dem wurde bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt, auch wenn es mit vielen tiefgründigen, sinnstiftenden Gedanken begleitet werden kann. Das Thema findet ausführlichen Niederschlag auf unseren Webseiten sterben.ch, mourir.ch, und sterbekultur.ch.
Der grossen Nachfrage nach den Modulkursen zur Sterbebegleitung sind wir kaum mehr gewachsen. Da ist es sehr erfreulich, dass in Basel ab diesem Jahr dreitägige Seminare Lebens- und Sterbebegleitung angeboten werden. Unsere Initiativen werden wahrgenommen. Damit einher gehen neue Verbindungen in den sozialen Netzwerken, worüber wir kurz berichten. In den Begegnungen zählt, dass man sich für andere mehr interessiert als für sich selbst.
Wir von der Arbeitsgemeinschaft und vom Forum für Sterbekultur schätzen das Interesse unserer Leserinnen und Leser und wünschen Ihnen reichhaltige Entdeckungen im
aufspriessenden Jahr.
Kontakt:
Sekretariat Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur
Monika Pfenninger
Zürichbergstr. 27, 8032 Zürich
P 044 252 18 07, 079 819 99 33
www.sterbekultur.ch ; www.sterben.ch