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Erinnerungen an Michael Schmock

Vor einigen Tagen ist Michael Schmock verstorben. Als Demeter-Landwirt, Sozialpädagoge, Kulturreferent und Projektentwickler sowie als Vorstand und Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland setzte sich Michael Schmock unermüdlich für die Weiterentwicklung der Anthroposophie ein.

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Für die Februar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Jahresbericht 2025

Im vergangenen Jahr gab es im Rahmen meiner Vorstandstätigkeit hauptsächlich drei Projekte, welche mich beschäftigt haben.

 

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Jahresbericht 2025

Sehr vieles hat Rudolf Steiner impulsiert und angeregt, meistens veranlasst durch eine Frage oder durch ein Anliegen von nahestehenden MitarbeiterInnen, welche, inspiriert von seinen Vorträgen und Kursen, eine bestimmte Aufgabe in Angriff nehmen oder eine bestimmte Not in den bestehenden Verhältnissen sahen und diese ändern wollten.

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Jahresbericht 2025

Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.

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Jahresbericht 2025

Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.

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Jahresbericht 2025

2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht

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Esoterik - Mehr als nur ein Reizwort

Eine Verteidigung der Anthroposophie

info3

Dagegen liefern wir mit der aktuellen Ausgabe von Info3 klare Argumente:

  • Differenzierung? Fehlanzeige! Das derzeitige Zerrbild von Anthroposophie in den Medien.
  • Im Spannungsfeld von Verborgenheit und Öffentlichkeit: Steiners transparente Esoterik.
  • Esoterisches Wissen – wie wirkt es in der Praxis des biodynamischen Landbaus?
  • Von wegen „Impfgegner“: Tieferes Wissen über die Kräfte der Natur, aber auch Aufgeschlossenheit gegenüber moderner Wissenschaft kennzeichnet die Anthroposophische Medizin – die deshalb auch die Corona-Impfungen nicht ablehnt, aber keinen Zwang will.
  • Keine Weltanschauungs-Schule: Warum Steiner für die Waldorfpädagogik auf alles Esoterische bewusst verzichtet hat.
  • Anthroposophie im Dialog: Der Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg rät zum offenen Umgang mit Schwachstellen im Werk Steiners und der Journalist Wolfgang Müller macht sich Gedanken zur Vermittelbarkeit anthroposophischer Ideen.
  • Esoterik als Unterströmung der Religionen: Wir sprechen mit Philosophen und Theologen über die Nähe der Engel.

Außerdem im Februarheft:

Die israelische Lyrikerin Agi Mishol über Spiritualität und Dichtung, Thomas Höffgen über die Ethnosophie der Faßnacht und Ingo Krampen mit kritischen Anmerkungen zum Thema „Verantwortungseigentum“.

 

 

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