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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Sehr vieles hat Rudolf Steiner impulsiert und angeregt, meistens veranlasst durch eine Frage oder durch ein Anliegen von nahestehenden MitarbeiterInnen, welche, inspiriert von seinen Vorträgen und Kursen, eine bestimmte Aufgabe in Angriff nehmen oder eine bestimmte Not in den bestehenden Verhältnissen sahen und diese ändern wollten.

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Jahresbericht 2025

Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.

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Jahresbericht 2025

Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.

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Jahresbericht 2025

2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht

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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Für die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Zeitsprache Hinweis

Weihnachten

Wintersonnenwende - Heute, am 21. Dezember, ist der kürzeste Tag mit der längsten Nacht diesen Jahres

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Zeitsprache Hinweis

Feiermöglichkeit dieser Zeit

Tiefstes Meditieren, Schauen und geradezu ein „Sich-Einweihen-Lassen“ ist möglich und lässt dankbar empfinden: «Das Königreich (der Himmel) ist naheherbei gekommen!» Dies auf-nehmend, können wir zu einem Balancieren zwischen eigener Königlichkeit und eigenem Ungenügen kommen.

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Sterben aus anthroposophischer Sicht

anthropsophie

Die Internetpräsenz von sterben.ch wurde 2007 als Antwort auf das Aufkommen des assistierten Suizids der Exit-Organisationen entwickelt. Sie wollte in der Öffentlichkeit andere Perspektiven als die des Materialismus aufzeigen. Das meinte der Solgan: 'Fragen und Antworten aus anthroposophischer Sicht'. Die französische Version folgte etwas später für die Romandie, für Frankreich oder auch Kanada. Die Patientenorganisation Anthrosana sowie der Fachzweig der Anthroposophischen Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur waren bei der Gründung wesentliche Partner. 2023 war ein inhaltlicher und technischer Relaunch überfällig.

Das Sterben ist nicht ein Ende, sondern es öffnet die Perspektive zum höheren Leben, zur weiteren Entwicklung zusammen mit anderen Verstorbenen und den Engelwesen aller Hierarchien. Das nachtodliche Leben beinhaltet die Nachbereitung der Vergangenheit, die Befreiung von Lastendem. Aber auch Neuorientierung und individuelle Ausrüstung für die künftigen Lebensaufgaben im Sinne persönlichen Schicksals und des Schicksals der Menschheit.

Die Seite möchte Menschen zu einer vertieften Sichtweise anregen. Sie möchte auch ganz praktische Handlungsanweisungen in Lebenskrisen und im Hinblick auf das Sterben geben. Dazu gehört auch das Leben mit den Verstorbenen. Die Seite soll Ermutigung bieten. So kann eine moderne Sterbekultur den Weg an und über die Schwelle als bewussten Schulungs-und Entwicklungsweg im Zeitalter der Bewusstseinsseele befeuern.

Franz Ackermann

Mehr unter www.sterben.ch

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Kontakt und Impressum

Wir freuen uns über Ihre Fragen und Bemerkungen: info(at)sterben.ch

Adresse der Geschäftsstelle
Forum für Sterbekultur
Dornenstrasse 8
CH-8305 Dietlikon
Kontakt/E-Mail: info(at)sterben.ch

Vertreten durch:
Margrith Brunner

Wer steht hinter dieser Website?


Der Verein Forum für Sterbekultur ist der ideelle, rechtliche und wirtschaftliche Träger dieser Website. Er ist eine selbständige Gruppe innerhalb der Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur, einem Fachzweig der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz.
Vorstandsmitglieder: Margrith Brunner, Anja Schnydrig
Ad Interim: Andreas Gerkens

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