Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Rudolf Steiner-Schule Schafisheim, Eurythmiesaal

in welcher Zukunft wollen wir leben?

öffentliche Veranstaltung mit Beiträgen von Johannes Greiner und Anton Kimpfler und Gespräch

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Johannes-Zweig Bern, Chutzenstrasse 59, 3007 Bern

Edelsteine erleben

Vorträge von Anna Deimann, Goldschmiedin, Düsseldorf

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Rudolf Steiner-Schule Schafisheim, Brutelsaal

Rudolf Steiner-Schulpädagogik in Bewegung

öffentlicher Vortrag von Johannes Greiner:

Rudolf Steiner-Schul-Pädagogik in Bewegung:

Welches sind Rudolf Steiners Ur-Impulse für die Erziehung? Wo stehen heute der Junge Mensch und die Menschheit insgesamt? Welche Pädagogik kann sich ergeben, wenn bezüglich der Impulse die Quelle aufgesucht und gleichzeitig die gegenwärtige Realität in betracht gezogen wird?

 

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Johannes-Zweig Bern, Chutzenstrasse 59, 3007 Bern

Gefährdung und Gesundung des Seelenlebens

Vorträge von Marcus Schneider, Pianist und Dozent, Basel

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Rudolf Steiner-Schule Schafisheim, Eurythmiesaal

Ich und Welt im Licht der Anthroposophie

Zweigabend für Mitglieder und Freunde mit Daniel Baumgartner

 

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Johannes-Zweig Bern, Chutzenstrasse 59, 3007 Bern

Äussere Verunsicherung und innere Sicherheit - was heute tragen kann

Seminar mit Dr. Christoph Hueck, Dozent für Waldorfpädagogik und Anthroposophie, Tübingen

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Rudolf Steiner-Schule Schafisheim, Eurythmiesaal

Ich und Welt im Licht der Anthroposophie

Zweigabend für Mitglieder und Freunde mit Daniel Baumgartner

 

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Ausstellungen und Kurse

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Michael-Zweig Zürich, Lavaterstrasse 97, 8002 Zürich |

Naturphilosophie und Landschaftsbetrachtung

Seminar von Johanna Hueck, Bernkastel-Kues

„Je nachdem wie der Mensch ‚Natur‘ versteht, wird er über ‚Natur‘ verfügen, und im Verfügen über die Natur verfügt er zugleich über die Bedingungen seines eigenen Lebens. Deshalb steht bei der Erkenntnis von Natur immer die Existenz der Menschheit auf dem Spiel.“

(Georg Picht: Vorlesungen über den Begriff der Natur und seine Geschichte)


Der Ausspruch des Philosophen Georg Picht aus den späten 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, mit dem er auf die existentielle Bedeutung von Naturerkenntnis hinweist, ist heute aktueller denn je. In seinen Vorlesungen fordert Picht eine lebendige Naturerkenntnis, die sich – anders als die modernen Naturwissenschaften – wieder traut, nach dem Wesen von Natur zu fragen und damit an den abgerissenen Strom der Naturphilosophie um 1800 anzuknüpfen vermag.

Im Seminar soll eben dieser abgerissene Strom der Naturphilosophie in den Blick genommen werden und zwar unter dem Stichwort der Landschaftsbetrachtung. Wolfgang von Goethe, Friedrich Wilhelm Schelling, Carl Gustav Carus, Alexander von Humboldt – um nur einige Namen zu nennen – haben sich intensiv mit der Frage der Wahrnehmung von lebendigen, seelischen und geistigen Aspekten in der Landschaft auseinandergesetzt.

Nach einem einführenden Vortrag zur Naturphilosophie um 1800 werden wir uns mit einzelnen Textpassagen genannter Autoren beschäftigen. Anhand von Bildbetrachtungen zeitgenössischer Landschaftsmalereien und eigenen Wahrnehmungen von Landschaft werden wir uns übend dem Thema Landschaftsbetrachtung und -erkenntnis nähern.

Datum:
Freitag, 27. August, 14.00- 18.30 h
Samstag, 28. August, 9.00 – 17.00 h

Ort:
Lavaterstrasse 97
8002 Zürich
Anfahrtsbeschreibung

Wegen möglicher Terminänderungen aufgrund von Corona beachten Sie bitte die Hinweise auf der Webseite des Michael-Zweigs!
  

Weitere Informationen:

Programm mit Anmeldung (PDF)

Kontakt und Anmeldung:

Anthroposophische Gesellschaft
Michael-Zweig
Lavaterstrasse 97
CH-8002 Zürich
www.michaelzweig.ch

info@michaelzweig.ch
Tel. 044 202 35 53

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