News

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erziehungskunst.de

In der Waldorfpädagogik geht es um die freie Entfaltung des Kindes und die Entwickelung der Individualität. Dennoch gibt es leider auch hier Vorgänge im pädagogischen Alltag, die von Gewalt, Isolation und Herabwürdigung geprägt sind. Woher kommt die Gewalt und wie lässt sich diese erkennen, um sie zu verwandeln? Ein Werkstattbericht aus der pädagogischen Praxis.

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Werksiedlung Renan

In unserer Dorfgemeinschaft bestimmen die natürlichen Bedürfnisse und Aufgaben des Dorflebens unser tägliches Beschäftigungsangebot. So erfahren unsere Bewohnerinnen und Bewohner echte Teilhabe am Funktionieren ihres Lebensortes, und somit an der Gestaltung und Erhaltung des eigenen Lebensortes in seiner ganzen Dimension.

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Anthropi

Zeitschrift für anthroposophische Heilpädagogik, individuelle Entwicklung und Sozialkunst

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Freunde der Erziehungskunst

Johannes Prahl arbeitet in der Mitarbeiterentwicklung der GLS Bank und bereichert nun auch den Vorstand der Freunde der Erziehungskunst. In einem kurzen Interview stellt er sich selbst vor.

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vahs

Neue Good-Practice Beispiele zum Bereich «Wohnen» für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung sollen die bestehenden Beispiele auf der Aktionsplanseite der UN-BRK bereichern. Ziel ist es, Dienstleistungsangebote und damit verbundene Erfahrungen sichtbar und für Interessiere zugänglich zu machen.

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punkt und kreis

Lesen Sie PUNKT UND KREIS!
Die vierteljährlich erscheinende PUNKT UND KREIS ist die Zeitschrift für anthroposophische Heilpädagogik, individuelle Entwicklung und Sozialkunst.

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anthropie

Neu im Oktober 2020 erschienen ist die erste Ausgabe von „HALLO! Das mittelpunkt-Magazin für Selbstbestimmung leicht verständlich“. Es ist ein neues Projekt aus der mittelpunkt-Schreibwerkstatt von Anthropoi Selbsthilfe

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Punkt und Kreis

Blickwechsel: Assistenzbedarf

Anthropi
Liebe Leserinnen und Leser,
in dieser Ausgabe der PUNKT und KREIS dreht sich alles um das Thema «Ohne Assistenzbedarf».
Mir ist wichtig, dass in einer inklusiven Gesellschaft alle gleichbehandelt werden. Ich wünsche mir für diese inklusive Gesellschaft, dass niemand ausgegrenzt wird.Auch wünsche ich mir eine gute Zusammenarbeit zwischen Menschen mit und ohne Assistenzbedarf. Der Kontakt, zwischen Menschen mit und ohne Assistenzbedarf, ist mir wichtig.Mich stört manchmal meine Konzentrationsschwäche. Sie behindert mich besonders, wenn ich bei Vor-trägen etwas mitschreiben möchte. Daher sind für mich Vorträge mit PowerPoint-Präsentationen sehr von Vorteil, da ich das dort Gezeigte abfotografieren kann und mir so Inhalte des Vortrages besser merken kann. Durch meine Konzentrationsschwäche ist meine Merkfähigkeit oft sehr eingeschränkt. Beim Lesen von Texten stört mich, dass ich das Gelesene nur sehr schwer wiedergeben oder gar zusammenfassen kann: Weil ich dann oft wieder vergessen habe, was ich gerade gelesen habe. Und vor allem, weil ich schon wieder vergessen habe, was wichtig ist, aus dem Text zu erwähnen. Meine Stärken sind hingegen: Mir bei einer kleinen unbekannten Strecke, die ich mit dem Fahrrad fahre, mit Hilfe eines Navigationsprogramms den Weg zu erschließen. Leuten bei kleineren Computerprob-lemen zu helfen, wenn ich mich mit dem Problem vorher befasst habe und eine Lösung gefunden habe. Leuten erklären, wie bestimmte Smartphone-Apps, die ich auch nutze und dadurch kenne, funktionieren.In einer Lebensgemeinschaft wird nicht unterschieden, ob jemand einen Assistenzbedarf hat, oder nicht. Dort wird jede*r so genommen wie er ist, mit all seinen Stärken und Schwächen. Das ist eine schöne Sache. Alle Menschen sind gleich, und sollen auch gleichbehandelt, also Menschen mit Assistenzbedarf nicht benachteiligt, werden. Finde ich.
Das war es von meiner Seite. Jetzt wünsche ich viel Spaß und Freude beim Lesen, dieser mit Sicherheit spannenden Lektüre!

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