Veranstaltungen aus diesem Bereich

Veranstaltungen aus diesem Bereich

Casa Andrea Cristoforo, Strada Collinetta 25, 6612 Ascona

Duo Skampa im Konzert

Fauré, Schubert, Bruch und Dvorak am Klavier und Violoncello.

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Grosser Saal, Goetheanum, Rüttiweg 45, 4143, Dornach

Apokalyptische Reiter und Posaunen

Die Apokalypse des Evangelisten Johannes ist ein Werk, das sich in grossen Bildern auf die Zukunft der Menschheit bezieht. Johannes‘ innere Schau ist so sprachgewaltig und klar, dass Gottanwesenheit erlebt werden kann. Gotteshinwendung wird erweckt. Die Entscheidung eines jeden Menschen ist gefordert.

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Casa Andrea Cristoforo, Strada Collinetta 25, 6612 Ascona

Wie der Maler Wang Fu errettet wurde

Ein Märchen aus dem alten China, das die Kraft der Kunst beschwört.
Barbara Kaiser, Erzählung und Spiel

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Casa Andrea Cristoforo, Strada Collinetta 25, 6612 Ascona

Claude Debussy in Ton und Wort

Ensemble Syrinx Plus
Antipe da Stella, Querflöte
Marlies Nussbaum, Flügel
Andrea Klapproth, Sprache

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Kunstkeramik Luzern

Rätsel und Schicksal von Anton Bruckner

Im 200. Geburtsjahr von Anton Bruckner bietet sich die Gelegen-heit, drei Phänomene des Künstlers anthroposophisch zu erfassen. Diese sind das Evolutive seiner Melodik, die formale Erweiterung der Symphonik, die Spiegelung der Biographie um den zweiten Mondknoten. Alle dreie zusammen ermöglichen ein tieferes Verständnis für Bruckners Tonsprache.

Kunstkeramik Luzern

Lymphsystem und Immunsystem des Menschen

Forschende Kollegen, welche mit wissenschaftlichen Untersuchungen an den Lymphgefässen zu tun hatten, äusserten immer wieder Erstau-nen über Messresultate an diesen doch so feinen und verletzlichen Gebilden. Erstaunen über das Strömen der Lymphe und der Sensibilität der Lymphgefässe auf kleine Berührungsreize! Wohltuende Wirkung, wenn dieses System lebendig tätig ist, schwere Hemmung wenn Störung oder Verletzung desselben auftritt. „Wie kommt Bewegung in dieses System?“ wäre der eine Themenkreis. Wie das Lymphsystem mit dem Immunsystem verknüpft ist, soll eine weitere Fragestellung des Vortrages sein.

Ausstellungen und Kurse

Hotel Ucliva, Vuorz, Darums 10, 7158 Waltensburg

Ferienkurs Singen in erweiterter Tonalität

Hörend und singend leben wir uns - unterstützt von Instrumenten - in die Grundlagen der erweiterten Tonalität ein.
Wir hören den ganz spezifischen seelischen Qualitäten der zunächst neuartigen, „unerhörten“ Intervalle der erweiterten Quarte, Sexte und Septime nach und erfahren, wie sich dabei unsere Hör- und Singgewohnheiten ganz allmählich erweitern und vertiefen.

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Grosser Saal, Goetheanum, Rüttiweg 45, 4143, Dornach |

Symphonische Eurythmie

✶ Vorspiel zur Eröffnung des Ersten Goetheanum 1920, von Jan Stuten

Projekt-Ensemble des Eurythmeum CH – Leitung: Ingrid Everwijn

✶ Zwölf Stimmungen von Rudolf Steiner mit Musik von Jan Stuten

Eurythmie-Projektbühne – Leitung: Gioia Falk
Catherine Ann Schmid, Sprache

✶ Saturn (Symphonische Entwicklung l)

Eurythmische Gestaltung nach Annemarie Dubach-Donath mit Musik von Josef Gunzinger.
Ensemble Euchore – Leitung: Johanna Hunz und Sara Kazakov

Da Vinci Orchester Basel
Leitung: Lukas Reinitzer

Einführung in die drei Werke um 15 Uhr im Grundsteinsaal durch Daniel Hafner. Hier sein Seminar zur Saturnentwicklung am 4. und 5. Mai.

Bei diesem Projekt sind drei verschiedene Eurythmiegruppen und ein Symphonie Orchester beteiligt, insgesamt 51 Eurythmisten*innen und Musiker*innen. Zusammen sind es über 90 Mitwirkende.

 

 

Jan Stuten schrieb sein ‹Vorspiel› im Hinblick auf die festliche ‹Eröffnung des Ersten Goetheanum›, die am 26. September 1920 im zum Teil noch unfertigen Bau stattfand. Damals wurde es ohne Eurythmie als rein musikalische Einleitung zu den Feierlichkeiten aufgeführt. Ingrid Everwijn hat unter Berücksichtigung der Eurythmie-Form, die Rudolf Steiner als Inspiration zur Komposition für Stuten gezeichnet hatte, eine eurythmische Darstellung erarbeitet, welche die intensive motivisch-thematische Arbeit und den schwungvollen Duktus des Werks in sichtbare Bewegungen umsetzt.
Rudolf Steiners mantrische Dichtung ‹Zwölf Stimmungen› wurde 1915 für die Darstellung eines makrokosmischen Inhaltes gegeben. Die Dichtung besteht aus 12 Strophen, die dem Tierkreis zugeordnet sind und jeweils 7 Zeilen als Ausdruck der 7 Planeten umfassen. Jede der 84 Zeilen stellt also eine andere Sternen-Konstellation dar: ‹Mars in der Jungfrau›, ‹Jupiter im Widder›, usw. Jan Stuten komponierte zu den Übergängen von Strophe zu Strophe Musiken, die jeweils das folgende Tierkreisbild charakterisieren. Dies tut er unter anderem mit einer sensiblen, am Impressionismus geschulten Verwendung instrumentaler Klangfarben, was natürlich nur bei einer Darstellung mit der originalen Orchester-Besetzung – im Gegensatz zu Aufführungen mit dem blossen Klavierauszug – erlebt werden kann.
Vielleicht noch ausgeprägter gilt dies für Josef Gunzingers ‹Saturn (Symphonische Entwicklung 1)›: geheimnisvolle Streichertremoli und Paukenwirbel, lang verhallende Gongschläge, schmetternde Blechbläserfanfaren und warme Holzbläserakkorde kann auch der beste Pianist nicht in einer Weise darstellen, die dem originalen Orchester-
klang vergleichbar wäre. Das Werk entstand in einer einzigartigen Zusammenarbeit des Komponisten mit der ‹Ur-Eurythmistin› Annemarie Dubach-Donath, weitergeführt und ergänzt durch ihre Schülerin Lili Reinitzer. Mit eurythmischen und musikalischen Mitteln erstrebten sie eine künstlerische Darstellung der ersten Phase der Entstehung des Planeten ‹Erde›, wie sie Rudolf Steiner aus seinen übersinnlichen Wahrnehmungen heraus in Büchern und Vorträgen in rein gedanklicher Form gegeben hat. Das Werk ist ein bedeutender und eigenständiger Beitrag zu der von Rudolf Steiner inaugurierten neuen ‹Mysterien-Kunst›.

Tickets online via www.goetheanum-buehne.ch
oder am Schalter (Di-So, 9–18 Uhr) sowie an der Abendkasse

Goetheanum, Rüttiweg 45, 4143 Dornach
Vorverkaufsstelle in Basel, Bider & Tanner, Ihr Kulturhaus in Basel
Tel. 061 206 99 96
Öffnungszeiten: Mo–Sa, 9–14 Uhr

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