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40 Jahre Vielfalt betrachtet und verkostet

Die gzpk (Getreidezüchtung Peter Kunz) feiert 2024 ihr 40-jähriges Bestehen. Der gemeinnützige Verein öffnete am 22. Juni seine Türen und Tore für die Jubiläumsfeier in Feldbach ZH.

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Gentech-Moratorium

Das Gentech-Moratorium in der Schweiz schützt Mensch, Tier und Umwelt vor Risiken. Ende 2025 läuft es aus. Die Gentech-Konzerne setzen Parlament und Bundesrat massiv unter Druck

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Hörner vergraben

Michelle und Nathan Baumann bewirtschaften den Oswaldhof in Klarsreuti. Das junge Paar hat sich bewusst für einen biodynamischen Betrieb entschieden.

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Bienenvolk und Demeterimkerei

Praxis und Hintergründe einer biologisch-dynamischen Bienenhaltung. Neuer Kurs am Goetheanum in Dornach.

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100 Jahre Landwirtschaftlicher Kurs

Im Jahre 1924 entwickelte Rudolf Steiner in seinem Landwirtschaftlichen Kurs die Methoden der Biodynamik.

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Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Züchtung

Nun denkt der Bundesrat über «eine behutsame Öffnung einer risikobasierten Zulassungsregelung für mit neuen Züchtungstechnologien hergestellte Pflanzen und Saatgut» nach. Demeter sagt 'Nein' zu jeglicher Art von Gentechnik

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Biodynamische Landwirtschaft und Hybridsorten

Fachkonferenz zum Thema «Biodynamische Landwirtschaft und Hybridsorten»: Fast hundert Menschen fanden sich ein, die alle von diesem Thema unmittelbar betroffen sind: Anbauer, Züchterinnen, Ernährungsfachleute, Vertreter des Handels und Konsumenten.

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Das offene Forum der Globalisierungskritiker

WEFF

 

An Kritik hat es dem World Economic Forum (WEF) nie gemangelt. Um auch die Gegenstimmen und die kritische Dorfbevölkerung ins Boot zu holen, rief das WEF 2003 das sog «Open Forum» ins Leben, an dessen Programm anfangs auch die Hilfswerke beteiligt waren. Seit die Programmierung ganz vom WEF übernommen wurde, ist am Open Forum nichts mehr von echter Kritik und wirklichen Alternativen zu hören.

Ein grosses Ärgernis: Subventionen für Multis
Dem offenen Geist der Globalisierungskritiker will eine Gruppe um den Solaraktivisten und Entwicklungspionier Alec Gagneux nun mit dem «Sommer WEFF» in Davos eine neue Plattform bieten. Hauptthema der ersten Austragung vom 24./25. August sind die Subventionen, mit denen weltweit Grosskonzerne unterstützt und ein echter freien Markt mit fairer Preisbildung und nachhaltiger Produktion verhindert werden. Es geht dabei namentlich um Subventionen für Banken, die Rüstungsindustrie, die Erdöl- und die Atomindustrie und grosse Nahrungsmittelproduzenten. Diese Subventionen erleichtern die Abwälzung von Kosten an die Gesellschaft, erschweren den kleinen, nachhaltigen Produzenten das wirtschaftliche Überleben und tragen direkt zur Umweltzerstörung bei. Kleinere Firmen dagegen sind in der Regel innovativer, kümmern sich um das soziale Umfeld und sind, besonders in der Landwirtschaft, ökologischer und produktiver.

Prominente Referenten
Diese vielfältigen Zusammenhänge werden am Sommer WEFF in Vorträgen analysiert und in Diskussionen vertieft. Unter den Referenten finden sich u.a. der IWF- und Finanzexperte Ernst Wolff, Christian Kreiß, Professor für Finanzierung und Wirtschaftspolitik an der Hochschule Aalen, Franziska Herren, Initiantin der Trinkwasserinitiative, der Journalist Helmut Scheben (ex SRF), der ehemalige Vizekanzler Oswald Sigg, der die Mikrosteuer-Initiative vorstellt und der Satiriker Andreas Thiel mit einem Versuch, das Glück im Kapitalismus zu finden.

Das Sommer WEFF 2019 findet in der Halle der Zimmerei Künzli Holz statt, die oft für kulturelle Anlässe und sogar für Banken-Anlässe genutzt wird. Zur Teilnahme sind alle eingeladen, die sich für eine Globalisierung der Menschlichkeit einsetzen. Der Kongress wird mit freien Beiträgen der Teilnehmer finanziert.

Sommer WEFF (für Wachstum, Erde, Frieden und Freiheit)
24./25. August 2019. Beginn: Samstag, 10.00 Uhr (Türöffnung 09.30 Uhr; Ende: Sonntag, 16.30 Uhr.
Ort: Zimmerei Künzli Holz, Dischmastrasse 65, Davos Dorf.
Kosten: freie Beiträge
Programm, weitere Informationen und Anmeldung: www.weff.ch

Informationen für Medienschaffende: Alec Gagneux, Albulagasse 7, 5200 Brugg,
+41 79 727 10 27 (Mobile)  / +41 56 441 45 75 (Festnetz) info@weff.ch

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