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100 Jahre Landwirtschaftlicher Kurs

Im Jahre 1924 entwickelte Rudolf Steiner in seinem Landwirtschaftlichen Kurs die Methoden der Biodynamik.

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Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Züchtung

Nun denkt der Bundesrat über «eine behutsame Öffnung einer risikobasierten Zulassungsregelung für mit neuen Züchtungstechnologien hergestellte Pflanzen und Saatgut» nach. Demeter sagt 'Nein' zu jeglicher Art von Gentechnik

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Biodynamische Landwirtschaft und Hybridsorten

Fachkonferenz zum Thema «Biodynamische Landwirtschaft und Hybridsorten»: Fast hundert Menschen fanden sich ein, die alle von diesem Thema unmittelbar betroffen sind: Anbauer, Züchterinnen, Ernährungsfachleute, Vertreter des Handels und Konsumenten.

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Über den Tellerrand hinaus

Wir können mit einer kurzen Übung, welche «die 3 Fragen» genannt wird, einen ersten Schritt für die Gesundheit und die Erde tun. Sie nimmt nicht viel Raum ein und kann überall und täglich geübt werden.

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Ausgezeichneter Demeter-Wein

Demeter-Winzer Marco Casanova aus Walenstadt gewinnt den Prix Vin Bio für seinen Likörwein Wale-Port. Beim Grand Prix du Vin Suisse 2023 wurden die besten Weine der Schweiz gekürt.

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Das Programm der Jubiläumstagung ist da!

In den vergangenen Wochen haben die Sektion und die Beratungsgruppe ein vielfältiges Tagungsprogramm mit über 90 verschiedenen Beiträgen zusammengestellt. Diese Zahl spiegelt die große Initiative und das Engagement wider, das in der weltweiten biodynamischen Bewegung lebendig ist.

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Nationalrat hält an Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative fest

Die Biodiversitätskrise in der Schweiz ist akut. 45% der Wildbienenarten und zwei Drittel der einheimischen Fische sind ausgestorben oder gefährdet. Es braucht jetzt ein entschlossenes und schnelles Handeln, um unsere Lebensgrundlagen zu schützen!

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Dr. Ute Haimerl übernimmt Geschäftsführung von Demeter in Bayern

Zukunft nachhaltig und sozial-ökologisch mitzugestalten

demeter

Mit langjähriger Führungs- und Managementerfahrung aus der internationalen Medien- und Telekommunikationsbranche übernimmt Dr. Ute Haimerl zum 1. Oktober 2021 die Geschäfte von Demeter Bayern. Zukünftig vertritt sie die Region Bayern damit auch im Gesamtvorstand des Demeter e.V.

Die gebürtiger Murnauerin, die in München und Dublin Archäologie studiert und so aus ganz anderer Perspektive den Wert unseres Bodens schätzen gelernt hat, war in den vergangenen 20 Jahren bei internationalen Konzernen mit verschiedenen Verantwortungsbereichen betraut: Vertriebs- und Projektmanagement, Produktentwicklung, sowie zuletzt die Leitung eines Ressorts im digitalen Breitbandausbau in Südostbayern. Jetzt freut sie sich auf ihren Wechsel in die Biobranche.

„Für mich gibt es in der aktuellen Situation keinen besseren Ort, um Zukunft nachhaltig und sozial-ökologisch mitzugestalten, als Demeter. Es macht mich stolz, mich für die Pioniere der Bio-Branche engagieren zu dürfen - einer Branche, die aus meiner Sicht eine der relevantesten unserer Zeit ist.“

Die neue Geschäftsführerin setzt klare Prioritäten: „Das A und O unseres Verbandes sind und bleiben unsere Mitglieder. Sie mit allem Engagement zu vertreten und neue wertvolle Mitglieder für unsere Gemeinschaft zu gewinnen, wird auch weiterhin höchste Priorität haben. Ich erlebe derzeit ein enormes Interesse unserer Gesellschaft für Bio und Biodynamisches. Diese Chance möchte ich mit meinem Team vor Ort nutzen, die regionale Vermarktung konsequent weiter ausbauen und dabei unseren Innovationscharakter bewahren.“

Als Quereinsteigerin bringt Ute Haimerl einen frischen und unverstellten Blick mit und begrüßt das globale Zusammenwachsen im Verband. „Nie war es herausfordernder, die weltweit stetig wachsende Zahl an Menschen gut und gesund zu ernähren und dabei verantwortungsvoll mit unseren wertvollen Ressourcen umzugehen. Demeter ist hierauf eine starke und ansprechende Antwort. Die erfolgreiche Bündelung unsere Kräfte im Verband kreativ mitzugestalten und Bayern dabei bestens zu vertreten, sehe ich als sehr reizvolle Aufgabe.“

Ute Haimerl lebt mit ihrem Partner in der Holledau zwischen Pfaffenhofen und Ingolstadt, umgeben von Hopfengärten, mit eigenem kleinen Wald direkt am Haus.

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