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Arbeiten in der lebendigen Natur

Emma Bräutigam (18) taucht ein in die faszinierende Welt der biodynamischen Landwirtschaft. Der Demeterverband begleitet die Baslerin durch ihr erstes Lehrjahr.

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„You Never Farm Alone“

Das Miteinander innerhalb der weltweiten biodynamischen Bewegung war sowohl bewegend als auch stärkend. Viele Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, konnten neue Kraft, Mut und Vertrauen schöpfen – vor allem in einer Zeit, in der wirtschaftliche Herausforderungen für viele Betriebe von Bedeutung sind.

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Auf der Erde wollen wir leben

Dieses frei zugängliche Buch untersucht den Beitrag der Anthroposophie zur nachhaltigen Entwicklung und schließt damit eine wichtige Forschungslücke. Es beleuchtet die anthroposophische Weltanschauung und bietet eine ganzheitliche Perspektive auf die Beziehung zwischen Menschheit und Erde. Durch die Auseinandersetzung mit ihren philosophischen Grundlagen beleuchtet dieses Buch, wie die Anthroposophie eine nachhaltige Entwicklung von Mensch und Umwelt versteht.

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Bodenstark!

Zum Weltbodentag: Die biodynamische Landwirtschaft ist gut für Bodenfruchtbarkeit, Wasserschutz und Artenvielfalt

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Konstruktive Arbeit am neuen Leitbild

Die Demeter-Klausur tagte auf dem Herzberg bei Aarau. Rund 35 Exponent*innen der Demeter-Bewegung diskutierten das künftige Leitbild von Demeter Schweiz.

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Weltweite biodynamische Forschung im Dialog

Weltweite biodynamische (Demeter) Forschung im Dialog

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Demeter Schweiz: Mit vereinten Kräften

Im Mai 2026 entsteht mit Demeter Schweiz eine neue Organisation, die alle Kräfte der Demeter-Bewegung bündelt.

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Jetzt europaweit – Bienen und Biodiversität retten!

Umverteilung der Agrarsubventionen

Eliant

Mit einer Million Unterschriften aus mindestens sieben europäischen Ländern verpflichten wir als Zivilgesellschaft gemäss EU-Verfassungsvertrag die EU-Kommission, sich mit unseren Forderungen zu befassen. Die Unterschriften müssen innerhalb eines Jahres gesammelt werden.

Die Forderungen sind:
1) Zum Schutz der Bienen und der Artenvielfalt den Einsatz synthetischer Pestizide in der EU-Landwirtschaft schrittweise bis 2030 um 80 % zu reduzieren und bis 2035 komplett darauf zu verzichten.

2) die Landwirtschaft zu einer Triebkraft für die Wiederherstellung der Biodiversität umzugestalten.

3) die Bäuerinnen und Bauern bei dem notwendigen Übergang zu einer bienenfreundlichen, ökologischen Agrarkultur finanziell und fachlich zu unterstützen.

Hier können Sie unterschreiben – und Unterschriftlisten sowie weiteres Kampagnenmaterial kostenfrei herunterladen.
Der Newsletter der Aureliastiftung informiert über den Verlauf dieser Initiative.

Eine Umverteilung der Agrarsubventionen ist dringend erforderlich

Knapp 40 % des Gesamtbudgets der EU – 300 Milliarden Euro – gehen an die industriell orientierten Großbetriebe. So kommt es, dass 20 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe rund 80 Prozent der Subventionen kassieren. Ausgerechnet die vornehmlich kleinen und mittelgroßen bäuerlichen und vielfach ökologischen Betriebe, die am ehesten Struktur- und Artenvielfalt gewährleisten, werden systematisch benachteiligt.

Innerhalb von nur zehn Jahren mussten 4 Millionen dieser vornehmlich kleinen landwirtschaftlichen Betriebe in der EU schließen, während die Flächen und Marktanteile der agrarindustriellen Grossbetriebe entsprechend zunahmen. Damit ist die Anzahl der Höfe von knapp 15 Millionen auf weniger als 11 Millionen gesunken. Das bedeutet: Wir haben EU-weit 400.000 Bauernhöfe pro Jahr verloren, mehr als 30.000 pro Monat und mehr als 1.000 pro Tag!

Während also kleine und mittelgrosse landwirtschaftliche Betriebe in der EU dichtgemacht haben, sind die Flächen und Marktanteile agrarindustrieller Grossbetriebe entsprechend grösser geworden.

Die Ursachen des Artensterbens und zum Teil auch des Höfesterbens hängen eng zusammen mit dem aktuellen Modell industrieller Landwirtschaft, das geprägt ist durch den Einsatz von Pestiziden, globalen Wettbewerbsdruck und Monokulturen.

Mit herzlichem Dank für Ihre Unterschrift!

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