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Der Zahlungsverkehr gehört zum Kerngeschäft einer Bank und ist eine der wichtigsten Bank-Dienstleistungen, die fast jede:r nutzt.
Aber was machen eigentlich diejenigen, die für den Zahlungsverkehr verantwortlich sind? Und wie sieht das Tätigkeitsfeld in der
Freien Gemeinschaftsbank aus?

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Auf den Ersten folgte der Zweite Weltkrieg. Heute können wir uns die Frage stellen, inwieweit deren Ursachen in anderer Weise weiterhin wirken. Eine Wende wird in dem Masse möglich sein, als wir die Dreigliederung des Sozialen Organismus als Wirklichkeit erkennen, als Ziel erstreben und als Notwendigkeit erachten. Diesem Bemühen ist die Tagung gewidmet.

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Die Menschenwürde wird heute als kostbares Gut gepriesen, aber immer wieder wird sie verletzt, verachtet und vergessen. Was ist Menschenwürde?

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Mit Erschütterung und Abscheu äußerte sich der Leiter der sozialwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum über den russischen Überfall auf die Ukraine. Wenn die jetzt begonnenen kriegerischen Auseinandersetzungen nicht sofort gestoppt würden, sei millionenfaches menschliches Leid die Folge. Krieg dürfe in Europa kein Mittel der Politik mehr sein.

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Der Corona-Lockdown hat weltweit zu einem besorgniserregenden Zuwachs an Fällen von Depressionen, Angstzuständen, Einsamkeit und sogar Selbstgefährdung bei Kindern geführt. Das geht aus einer aktuellen Analyse von Save the Children hervor, die sich auf Daten des »Oxford COVID-19 Government Response Tracker« stützt.

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Abstimmungsempfehlung für den 26. September aus Sicht der Sozialen Dreigliederung. Eine Initiative der Fördergesellschaft Demokratie Schweiz zur Förderung einer liberalen, demokratischen und sozialen Schweiz.

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Mit diesem Heft möchten wir Ihnen wieder einen Einblick in unsere Bankarbeit geben und Fragen, die uns bewegen, mit Ihnen teilen. Lassen Sie sich berühren von Menschen, die versuchen, die Veränderung zu sein, die sie sich für die Welt wünschen.

 

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Alnatura-Markenrechte

Zur Erinnerung:

Zwischen den großen Pionieren der deutschen Bioszene, die auch befreundet sind und familiär verbunden, Götz Werner, Wolfgang Gutberlet und Götz Rehn war es zu einem Streit um die Markenrechte von Alnatura gekommen, der vor Gericht ausgetragen wurde. Werner und Gutberlet hatten die Markenrechte an Alnatura für sich reklamiert und waren damit in erster Instanz vor dem Landgericht Frankfurt gescheitert. Daraufhin hatten sie Berufung beim OLG Frankfurt eingelegt. Im Mittelpunkt dieses Rechtsstreits steht eine Vereinbarung zwischen Werner und Alnatura-Gründer Götz Rehn aus dem Jahr 1985. (NNA berichtete) In einer zweiten gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Kontrahenten gab das Landgericht Darmstadt im Dezember 2016 Alnatura hinsichtlich der neuen Kooperationen und gekürzten Vergütungen Recht. Nach dem Urteil der 14. Zivilkammer des Landgerichts Darmstadt war Alnatura berechtigt, den Kooperationsvertrag mit dm 2014 zu kündigen und ist nicht mehr an die Exklusivitäs-Vereinbarung mit der Drogeriemarktkette gebunden. Andere Kooperationspartner Alnatura hatte sich – nachdem die Drogeriemarktkette eine eigene Biomarke entwickelt hatte und anfing, die Alnatura-Produkte auszulisten, andere Kooperationspartner gesucht. Die Produkte sind jetzt bei Edeka und auch bei anderen Drogeriemarktketten zu finden. Außerdem bestätigte das Gericht Alnatura in der Rechtsauffassung, dass der Supermarktkette Alnatura eine Gewinnmarge aus den bei dm verkauften Waren zusteht, wie sie seit 1990 abgerechnet worden war. Die Drogeriemarktkette dm hatte die Auffassung vertreten, Alnatura könne lediglich eine Vergütung als Dienstleiter beanspruchen und hatte Entgelte für die Warenlieferungen im Abrechnungszeitraum 2012/13 entsprechend gekürzt. 2,345 Mio EUR einschließlich Zinsen kann Alnatura nach dem Urteil jetzt zurückverlangen. Das Gericht hat im Ergebnis der Auffassung von Alnatura zugestimmt, dass die Supermarktkette „u.a. wegen der langjährig gelebten Praxis der Parteien eine Gewinnmarge verlangen konnte“. Die durchgeführte Beweisaufnahme habe zu keinem anderen Ergebnis geführt, heißt es dazu in der Pressmitteilung des Landberichts.

 

» hier geht es zum aktuellen Entscheid

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