News

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Auf den Ersten folgte der Zweite Weltkrieg. Heute können wir uns die Frage stellen, inwieweit deren Ursachen in anderer Weise weiterhin wirken. Eine Wende wird in dem Masse möglich sein, als wir die Dreigliederung des Sozialen Organismus als Wirklichkeit erkennen, als Ziel erstreben und als Notwendigkeit erachten. Diesem Bemühen ist die Tagung gewidmet.

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Die Menschenwürde wird heute als kostbares Gut gepriesen, aber immer wieder wird sie verletzt, verachtet und vergessen. Was ist Menschenwürde?

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Mit Erschütterung und Abscheu äußerte sich der Leiter der sozialwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum über den russischen Überfall auf die Ukraine. Wenn die jetzt begonnenen kriegerischen Auseinandersetzungen nicht sofort gestoppt würden, sei millionenfaches menschliches Leid die Folge. Krieg dürfe in Europa kein Mittel der Politik mehr sein.

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Der Corona-Lockdown hat weltweit zu einem besorgniserregenden Zuwachs an Fällen von Depressionen, Angstzuständen, Einsamkeit und sogar Selbstgefährdung bei Kindern geführt. Das geht aus einer aktuellen Analyse von Save the Children hervor, die sich auf Daten des »Oxford COVID-19 Government Response Tracker« stützt.

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Abstimmungsempfehlung für den 26. September aus Sicht der Sozialen Dreigliederung. Eine Initiative der Fördergesellschaft Demokratie Schweiz zur Förderung einer liberalen, demokratischen und sozialen Schweiz.

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Mit diesem Heft möchten wir Ihnen wieder einen Einblick in unsere Bankarbeit geben und Fragen, die uns bewegen, mit Ihnen teilen. Lassen Sie sich berühren von Menschen, die versuchen, die Veränderung zu sein, die sie sich für die Welt wünschen.

 

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Die Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaft engagiert sich für einen nachhaltigen Umgang mit Geld - für einen Geldfluss, der ökologisch, sozial und realwirtschaftlich ausgerichtet ist.

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Prelude in Wirtschaft

Ein Neuer Zugang zur Erkenntnis der Wirtschaft

Christopher Houghton Budds kleines Büchlein "Prelude in Economics" ist hier neu auch auf Deutsch erhältlich: >>Prelude in Wirtschaft

Klappentext: Die Wirtschaft geht uns alle an. Das moderne Leben ist geplagt von wirtschaftlichen Krisen. Noch nie musste sich die menschliche Kultur so sehr den Kriterien des wirtschaftlichen Lebens unterwerfen. Das Opfer dieses Prozesses ist und wird weiterhin die Menschheit selbst sein, sowohl kollektiv wie auch als Einzelne. Vielleicht ist es aber möglich, ein Element zu finden, das der Wirtschaft eine unerwartete Vitalität verleiht, die zu praktischen Konsequenzen führt, welche die Menschen als wahrhaft sozial erleben. Dieses Buch ist eine Suche nach diesem Zauberstab in der Wirtschaft, eine Untersuchung, welche die Fantasie befeuert und die Seele erquickt. Denn hierin ahnt man die Verheißung, dass die Wirtschaft doch, trotz allem, die Grundlage für eine kulturelle Erneuerung bilden kann.

Zum Autor: Christopher Houghton Budd  ist Finanz- und Wirtschaftshistoriker. Er promovierte an der Cass Business School of London und verbrachte den grössten Teil seines Lebens damit, auf dem Gebiet der assoziativen Ökonomie zu forschen, zu schreiben und zu publizieren. Er reist oft weltweit umher und gibt Seminar sowohl in privaten als auch in öffentlichen Kontexten.

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