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Auf den Ersten folgte der Zweite Weltkrieg. Heute können wir uns die Frage stellen, inwieweit deren Ursachen in anderer Weise weiterhin wirken. Eine Wende wird in dem Masse möglich sein, als wir die Dreigliederung des Sozialen Organismus als Wirklichkeit erkennen, als Ziel erstreben und als Notwendigkeit erachten. Diesem Bemühen ist die Tagung gewidmet.

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Die Menschenwürde wird heute als kostbares Gut gepriesen, aber immer wieder wird sie verletzt, verachtet und vergessen. Was ist Menschenwürde?

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Mit Erschütterung und Abscheu äußerte sich der Leiter der sozialwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum über den russischen Überfall auf die Ukraine. Wenn die jetzt begonnenen kriegerischen Auseinandersetzungen nicht sofort gestoppt würden, sei millionenfaches menschliches Leid die Folge. Krieg dürfe in Europa kein Mittel der Politik mehr sein.

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Der Corona-Lockdown hat weltweit zu einem besorgniserregenden Zuwachs an Fällen von Depressionen, Angstzuständen, Einsamkeit und sogar Selbstgefährdung bei Kindern geführt. Das geht aus einer aktuellen Analyse von Save the Children hervor, die sich auf Daten des »Oxford COVID-19 Government Response Tracker« stützt.

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Abstimmungsempfehlung für den 26. September aus Sicht der Sozialen Dreigliederung. Eine Initiative der Fördergesellschaft Demokratie Schweiz zur Förderung einer liberalen, demokratischen und sozialen Schweiz.

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Mit diesem Heft möchten wir Ihnen wieder einen Einblick in unsere Bankarbeit geben und Fragen, die uns bewegen, mit Ihnen teilen. Lassen Sie sich berühren von Menschen, die versuchen, die Veränderung zu sein, die sie sich für die Welt wünschen.

 

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Die Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaft engagiert sich für einen nachhaltigen Umgang mit Geld - für einen Geldfluss, der ökologisch, sozial und realwirtschaftlich ausgerichtet ist.

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Waldorfoberstufe in Cottbus will Abschiebung von afghanischen Mitschülern verhindern

Waldorfschüler in Cottbus wollen mit einer Petition verhindern, dass ihre afghanischen Mitschüler abgeschoben werden. Mehr als 71.000 Menschen haben schon unterschrieben.

Von: NNA
Mit einer Petition auf der Internet-Plattform change.org setzten sich die Oberstufenschüler der Freien Waldorfschule Cottbus gegen die drohende Abschiebung von drei afghanischen Mitschülern ein. Mehr als 71.000 Menschen haben bisher unterschrieben.  „Die afghanischen Schüler sind Teil unserer Schulgemeinschaft geworden – wir wollen sie nicht so einfach wieder gehen lassen!“ schreiben die Waldorfschüler in ihrer Petition. Zehn junge Flüchtlinge besuchen derzeit die Cottbuser Waldorfschule, drei von ihnen haben Anfang Februar einen ablehnenden Asylbescheid bekommen, ihnen droht jetzt die Abschiebung nach Afghanistan. Jedes Schicksal sei einzigartig, aber alle „weisen grausame Ähnlichkeiten auf, die letztlich das Leben in der vertrauten Heimat unmöglich machen“, heißt es in der Petition. Die Schüler stammen aus kleinen Dörfern Afghanistans, wo ihnen bei eine Rückkehr die Zwangsrekrutierung durch die Taliban drohe bei Widerstand dagegen der Tod. Umdenken bewirken Die Schüler haben ihr Anliegen auf verschiedenen politischen Ebenen vorgetragen und möchten mit ihrer Aktion ein Umdenken hinsichtlich der Abschiebungspraxis bewirken. Es könne nicht sein, dass Mitschüler in ein Land abgeschoben werden können, hinsichtlich dessen für Deutsche Reisewarnungen des Auswärtigen Amts existieren. In diesen Abschiebungen sehen die Cottbuser Waldorfschüler einen Verstoß gegen Art. 1 Grundgesetz. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Sie zu achten und zu schützen sei Verpflichtung aller staatlichen Gewalt, endet die Petition. END/nna/ung Bericht-Nr.: 170429-02DE Datum: 29. April 2017 © 2017 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten.

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