News

News

Auf den Ersten folgte der Zweite Weltkrieg. Heute können wir uns die Frage stellen, inwieweit deren Ursachen in anderer Weise weiterhin wirken. Eine Wende wird in dem Masse möglich sein, als wir die Dreigliederung des Sozialen Organismus als Wirklichkeit erkennen, als Ziel erstreben und als Notwendigkeit erachten. Diesem Bemühen ist die Tagung gewidmet.

 … 

Die Menschenwürde wird heute als kostbares Gut gepriesen, aber immer wieder wird sie verletzt, verachtet und vergessen. Was ist Menschenwürde?

 … 

Mit Erschütterung und Abscheu äußerte sich der Leiter der sozialwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum über den russischen Überfall auf die Ukraine. Wenn die jetzt begonnenen kriegerischen Auseinandersetzungen nicht sofort gestoppt würden, sei millionenfaches menschliches Leid die Folge. Krieg dürfe in Europa kein Mittel der Politik mehr sein.

 … 

Der Corona-Lockdown hat weltweit zu einem besorgniserregenden Zuwachs an Fällen von Depressionen, Angstzuständen, Einsamkeit und sogar Selbstgefährdung bei Kindern geführt. Das geht aus einer aktuellen Analyse von Save the Children hervor, die sich auf Daten des »Oxford COVID-19 Government Response Tracker« stützt.

 … 

Abstimmungsempfehlung für den 26. September aus Sicht der Sozialen Dreigliederung. Eine Initiative der Fördergesellschaft Demokratie Schweiz zur Förderung einer liberalen, demokratischen und sozialen Schweiz.

 … 

Mit diesem Heft möchten wir Ihnen wieder einen Einblick in unsere Bankarbeit geben und Fragen, die uns bewegen, mit Ihnen teilen. Lassen Sie sich berühren von Menschen, die versuchen, die Veränderung zu sein, die sie sich für die Welt wünschen.

 

 … 

Die Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaft engagiert sich für einen nachhaltigen Umgang mit Geld - für einen Geldfluss, der ökologisch, sozial und realwirtschaftlich ausgerichtet ist.

 … 

Weltflüchtlingstag am 20. Juni

Helfer in der Not: Deutschlandstipendiaten der Alanus Hochschule engagieren sich für Geflüchtete

Kriegerische Konflikte, Verfolgung und Armut zwingen weltweit Millionen von Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Daran erinnert der Weltflüchtlingstag am 20. Juni. An der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn engagieren sich Deutschlandstipendiaten auf vielfältige Weise ehrenamtlich für Geflüchtete. Dabei setzen sie mit eigens initiierten Projekten oder freiwilligen Einsätzen für Hilfsorganisationen ein Zeichen für Mitmenschlichkeit und Solidarität.

Eine der geförderten Studierenden an der Alanus Hochschule ist Malika Uhlmann, die im vierten Semester Philosophie, Kunst und Gesellschaft studiert. Seit 2015 engagiert sie sich ehrenamtlich bei Save Me Bonn, einer Initiative, die sich für die Aufnahme von Geflüchteten und ihre Integration in die deutsche Gesellschaft einsetzt. “Es geht mir vor allem darum, im Rahmen der Initiative gemeinsam einen Raum für Begegnung zu schaffen“, sagt Uhlmann. “Das gemeinsame Gestalten und Erleben der Freizeitaktivitäten ist für mich sehr bereichernd. Da ich zu Beginn selbst neu in Bonn war, gab es mir auch die Möglichkeit, gemeinsam die Umgebung sowie das Kulturleben kennenzulernen. Dabei sind einige mir sehr wichtige Freundschaften entstanden.“

Das Deutschlandstipendium eröffnet den Studierenden zeitliche Freiräume für freiwilliges Engagement neben dem Studium. Gleichzeitig werden an vielen Hochschulen Studierende mit dem Deutschlandstipendium unterstützt, die selbst einen Fluchthintergrund haben. Das Netzwerk aus Stipendiaten sowie Hochschulen und Förderern bietet zahlreiche Möglichkeiten, hilfreiche Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Hilfsprojekte auf die Beine zu stellen. Somit fördern Staat und Gesellschaft mit dem Deutschlandstipendium nicht nur Leistungsträger, sondern auch junge Persönlichkeiten, die sich aktiv für ihre Mitmenschen einsetzen.

Über das Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium ist das bis heute größte öffentlich-private Stipendienprogramm in Deutschland und fördert junge Talente an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen. Studierende aller Fachbereiche erhalten einkommensunabhängig 300 Euro im Monat. Das Besondere: 150 Euro tragen private Förderer wie Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen. Die andere Hälfte steuert der Bund bei. Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten zählen zu den Besten ihres Fachs, engagieren sich ehrenamtlich oder haben sich ihren Weg an die Hochschule erkämpft. 2016 konnten bundesweit 25.500 Studierende gefördert werden. Weitere Informationen unter: www.deutschlandstipendium.de

 

Pressesprecherin Dr. Julia Wedel
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1942
Fax: +49 (0)2222 9321 – 21
E-Mail: julia.wedel@alanus.edu
Internet: www.alanus.edu

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Alanus University of Arts and Social Sciences

Villestraße 3 – 53347 Alfter

 

Standort: Campus I, Johannishof, 53347 Alfter

 

 

Studieren an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft:

Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Architektur, Lehramt Kunst, Pädagogik, Heilpädagogik, Kindheitspädagogik, Waldorfpädagogik, BWL, Philosophie

 

Zurück