News
Jahresbericht 2025
Sehr vieles hat Rudolf Steiner impulsiert und angeregt, meistens veranlasst durch eine Frage oder durch ein Anliegen von nahestehenden MitarbeiterInnen, welche, inspiriert von seinen Vorträgen und Kursen, eine bestimmte Aufgabe in Angriff nehmen oder eine bestimmte Not in den bestehenden Verhältnissen sahen und diese ändern wollten.
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Jahresbericht 2025
Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.
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Jahresbericht 2025
Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.
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Jahresbericht 2025
2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht
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Schweizer Mitteilungen
Für die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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Weihnachten
Wintersonnenwende - Heute, am 21. Dezember, ist der kürzeste Tag mit der längsten Nacht diesen Jahres
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Feiermöglichkeit dieser Zeit
Tiefstes Meditieren, Schauen und geradezu ein „Sich-Einweihen-Lassen“ ist möglich und lässt dankbar empfinden: «Das Königreich (der Himmel) ist naheherbei gekommen!» Dies auf-nehmend, können wir zu einem Balancieren zwischen eigener Königlichkeit und eigenem Ungenügen kommen.
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Erweiterter Vorstand
„Hochschularbeit“
Am 15. November traf sich der „Erweiterte Vorstand“ der AGiD, zu dem außer den 6 Vorstandsmitgliedern 12-15 Gäste aus dem Umfeld der Lebensfelder gehören – von Pädagogik bis Wirtschaft, von Christengemeinschaft bis Erwachsenenbildung. Das Thema „Hochschularbeit“ führte über die Frage der Bildung „esoterischer Räume“ (Forschungsgemeinschaften), über „Klimabildung“ (in der Zusammenarbeit), bis zu individualisierten Veranstaltungsformen (jede Gruppe gestaltet ihre eigene Arbeitsweise). Die Aufgabe einer individualisierten Hochschularbeit wurde mehrfach hervorgehoben, ebenso der Wille zu einem bewussten und gewollten Zusammenhang mit der Hochschulleitung. Ein Fazit war, dass in Zukunft ganz individuelle Vereinbarungen getroffen werden können, die in den jeweiligen Gruppen entwickelt werden: Hochschule als Nährboden einer gewollten Pluralität.
Zum Ende hin verdichteten sich die Voten zu dem Vorschlag, dass die Landesgesellschaft so etwas wie „Hochschultage“ gestaltet und fördert, die aus individueller Initiative an verschiedensten Orten in Deutschland stattfinden könnten.
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Kontakt:
Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland
Zur Uhlandshöhe 10
70188 Stuttgart
Reg.-Nr. 920, Amtsgericht Stuttgart
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Fax 0711 / 164 31 30
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