News
Das Osterfest als ein Stück Mysteriengeschichte der Menschheit
Vier Vorträge hielt Rudolf Steiner 1924 in Dornach über die Ostertage. Von den alten heidnischen Mysterienfesten ausgehend zeigt Steiner im ersten Vortrag auf, wie der Auferstehungsgedanke sich historisch wandelte.
… >> Das Osterfest als ein Stück Mysteriengeschichte der Menschheit
Vollendung der Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe
Seit den 1950er Jahren gibt die Rudolf Steiner Nachlassverwaltung die Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA) heraus. 2025 konnte die Edition mit über 450 GA Bänden
weitestgehend abgeschlossen werden.
Neuigkeiten von L'AUBIER
Ein authentischer Ort der Ökologie mit Blick auf den See und die Alpen. Eine Auberge und der Hof in Montezillon leben im Rhythmus der Jahreszeiten. Das Café-Hotel in Neuchâtel bietet denselben Rahmen – mitten in der Altstadt.
… >> Neuigkeiten von L'AUBIER
Schweizer Mitteilungen
Für die März-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
… >> Schweizer Mitteilungen
Erinnerungen an Michael Schmock
Vor einigen Tagen ist Michael Schmock verstorben. Als Demeter-Landwirt, Sozialpädagoge, Kulturreferent und Projektentwickler sowie als Vorstand und Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland setzte sich Michael Schmock unermüdlich für die Weiterentwicklung der Anthroposophie ein.
… >> Erinnerungen an Michael Schmock
Schweizer Mitteilungen
Für die Februar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
… >> Schweizer Mitteilungen
Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Entwicklungsfeld
Heft September 2017
Notwendigkeit der Weiterentwicklung gegenwärtiger Hochschularbeit
Ein Auszug aus der aktuellen Ausgabe:
Als Gründe, warum die gegenwärtige Hochschulpraxis als ungenügend empfunden wird, wurden u.a. genannt: Weil man sich mit seinen eigenenspirituellen Anliegen nicht ernst genug genommen fühlt, nicht auf Augenhöhearbeiten kann oder die Formen nicht als individualisiert erlebt. Die Zentrierung auf den Klassenbeauftragten be- oder verhindert eine mehr gemeinsame Suchrichtung bzw. Forschungsmentalität; man will selbst mehr verantwortlich sein und ein Glied einer wirklichen Geistgemeinschaft werden. Die Klassenstunden werden oft als zu anonym erlebt.
Andererseits wurde keine Fundamental-Opposition sichtbar; es wird durch aus die derzeitige Hochschul-Praxis respektiert und anerkannt. Aber es wird noch etwas Anderes gesucht! Damit wird das Entwicklungsfeld für das 21. Jahrhundert sichtbar. Die bisher mehr monologisch ausgerichtete Arbeitsweise kann gut mit einer Vielfalt dialogischer Esoterik-Arbeit erweitert werden, in denen die Teilnehmer viel stärker als bisher tätig werden können und sich einbezogen erleben. Um die Geistigkeit einer Michaelschule heute erleben zu können, werden erweiterte Arbeitsweisen (auch innerhalb einer Klassen-stunde!) benötigt. Meditative Übungen, der Einbezug des Künstlerischen (Eurythmie, Sprache, Tafelzeichnungen), ein erfahrungsorientiertes Arbeiten an den Mantren, Schaffung von Hörräumen, Reduzierung der Inhalte, besinnliche Gesprächsphasen oder Augenblicke des stillen Nachsinnens.
...