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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Im vergangenen Jahr gab es im Rahmen meiner Vorstandstätigkeit hauptsächlich drei Projekte, welche mich beschäftigt haben.

 

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Jahresbericht 2025

Sehr vieles hat Rudolf Steiner impulsiert und angeregt, meistens veranlasst durch eine Frage oder durch ein Anliegen von nahestehenden MitarbeiterInnen, welche, inspiriert von seinen Vorträgen und Kursen, eine bestimmte Aufgabe in Angriff nehmen oder eine bestimmte Not in den bestehenden Verhältnissen sahen und diese ändern wollten.

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Jahresbericht 2025

Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.

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Jahresbericht 2025

Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.

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Jahresbericht 2025

2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht

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Schweizer Mitteilungen

Für die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Zeitsprache Hinweis

Weihnachten

Wintersonnenwende - Heute, am 21. Dezember, ist der kürzeste Tag mit der längsten Nacht diesen Jahres

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Philosophische Etüden

Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben

Die Drei

Editorial:

Zu diesem Heft

Etüden sind Übungen, die der Heranbildung bestimmter Fertigkeiten dienen. Musikalische Etüden widmen sich einem technischen Problem, das in mehreren Variationen durchgespielt wird. Was Musikschülern derart zur Qual gereicht, dient Virtuosen als Bravourstück. Bei Komponisten wie Frédéric Chopin, Franz Liszt oder Claude Debussy, die selbst ein Instrument meisterhaft beherrschten, ist die Etüde vollends zum Kunstwerk veredelt. In diesem Sinne ist auch der Begriff der Philosophischen Etüde zu verstehen: als geistige Fingerübung höchster Ordnung, die das Denken in entschiedene Bewegung bringt und einmal andere Pfade wandeln lässt als die gewohnte Bahn.

von Claudius Weise

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Schwerpunkt: Philosophische Etüden

»Auf dem frei gewählten Schulungswege kann jeder Mensch ein Fragenlernen erüben in der Erkenntnis, dass die an der Frage-Antwort-Korrelation beteiligten Strukturmomente nicht in einem etwa nur abstrakten Beziehungsverhältnis stehen, sondern real miteinander verbunden sind. Auf dieser Stufe besitzt jede durchlebte Frage-Antwort-Kombination unverkennbar Begegnungscharakter, weil an ihr lebende Wesen beteiligt sind. Aus einer solchen Parzival-Stimmung heraus fragen zu lernen, war ein Herzensanliegen Rudolf Steiners für unsere Zeit. ›Denn in diesem Fragenlernen liegt die aufsteigende Strömung der Menschheitsentwicklung.‹«

- Werner Csech -

 

 

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