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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Für die Mai-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Goetheanum

«Eine der größten Werkausgaben der Geschichte»

Die Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe ist mit rund 450 Bänden abgeschlossen. Das feiern Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung und Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft am 17.  April 2026 mit einem gemeinsamen öffentlichen Festakt am Goetheanum.

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Ostern

Das menschliche Ich gibt die Richtung vor, orientiert am „Geist des Raumes“ und der geschwisterlichen Liebe. Indem wir uns selbst „zum Lichte erziehen“, leisten wir einen Beitrag zu einem veränderten geistigen Feld, indem am Ende auch die Technik ihre Zerstörungskraft verliert.

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AGiD

Vollendung der Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe

Seit den 1950er Jahren gibt die Rudolf Steiner Nachlassverwaltung die Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA) heraus. 2025 konnte die Edition mit über 450 GA Bänden
weitestgehend abgeschlossen werden.

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L'Aubier

Neuigkeiten von L'AUBIER

Ein authentischer Ort der Ökologie mit Blick auf den See und die Alpen. Eine Auberge und der Hof in Montezillon leben im Rhythmus der Jahreszeiten. Das Café-Hotel in Neuchâtel bietet denselben Rahmen – mitten in der Altstadt.

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Schweizer Mitteilung

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Für die März-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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AGiD

Erinnerungen an Michael Schmock

Vor einigen Tagen ist Michael Schmock verstorben. Als Demeter-Landwirt, Sozialpädagoge, Kulturreferent und Projektentwickler sowie als Vorstand und Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland setzte sich Michael Schmock unermüdlich für die Weiterentwicklung der Anthroposophie ein.

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Schweizer Mitteilungen

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Aus dem Inhalt:

Die Mai-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen» kommt übersichtlich daher: Die Ärztin Christina Messmer, St. Gallen, hat uns ihr Referat “Das Schicksal gestalten in Gesundheit und Krankheit”, das sie am 15. Februar an der Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz gehalten hat, in einer schriftlichen Fassung zur Verfügung gestellt. Darin zeigt sie schlüssig auf, dass sich das Schicksal des Menschen immer aus dem Inneren ins Äussere gestaltet, aus dem “Erkenne dich selbst” – so der Tagungstitel –, und sie geht differenziert der Frage nach, welche Bedeutung dies für eine Medizin hätte, die sich darauf gründen würde. (Seite 1–11)

In der Juni-Ausgabe wird die Publikation zur Jahrestagung der Landesgesellschaft mit dem von Tomáš Zdražil gehaltenen Vortrag «Selbsterkenntnis, Zeitschicksal und Lehrersein heute», den Beschlussprotokollen zur Delegierten- und Mitgliederversammlung sowie der Liste der Verstorbenen Mitglieder abgeschlossen.

Nach dem Veranstaltungskalender “Aus der Anthroposophischen Arbeit in der Schweiz” (Seite 11 bis 15) sind auf den Seiten 15 und 16 Hinweise auf Ausstellungen und Veranstaltungen zu finden.

Konstanze Brefin Alt

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“Mon histoire la voici: j’ai vu, vu avec mes yeux, jusqu’à l’âge de huit ans et, depuis plus de vingt ans, je suis aveugle, entièrement aveugle. Cette histoire, cette expérience, je sais qu’elle est mon plus grand bonheur.” Ce sont les mots d’introduction du livre de Jacques Lusseyran “La lumière dans les ténèbres”. Une histoire, et c’est cette histoire que DM Christina Messmer a choisie comme fil rouge de sa conférence donnée le 15 février 2026 au Goetheanum, lors du congrès annuel de la Société anthroposophique suisse. Le titre en était: Façonner le destin à travers santé maladie. Vous pourrez lire son article dans le numéro de mai.

«Notre destin se façonne de l’intérieur vers l’extérieur, et jamais de l’extérieur vers l’intérieur”, et Dr Messmer après un grand panorama de ce qu’est la médecine anthroposophique, une médecine agissant avec la maladie, avec le patient par ses remèdes et toutes les thérapies proposées, cite encore Jacques Lusseyran, celui qui a su regarder vers lui-même: “Au lieu de m’accrocher obstinément au mouvement de l’œil qui regardait vers l’extérieur, je me suis mis à regarder davantage de l’intérieur vers mon for intérieur.”

Catherine Poncey

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Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
info@textmanufaktur.ch

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