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Arbeiten in der lebendigen Natur

Emma Bräutigam (18) taucht ein in die faszinierende Welt der biodynamischen Landwirtschaft. Der Demeterverband begleitet die Baslerin durch ihr erstes Lehrjahr.

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„You Never Farm Alone“

Das Miteinander innerhalb der weltweiten biodynamischen Bewegung war sowohl bewegend als auch stärkend. Viele Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, konnten neue Kraft, Mut und Vertrauen schöpfen – vor allem in einer Zeit, in der wirtschaftliche Herausforderungen für viele Betriebe von Bedeutung sind.

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Auf der Erde wollen wir leben

Dieses frei zugängliche Buch untersucht den Beitrag der Anthroposophie zur nachhaltigen Entwicklung und schließt damit eine wichtige Forschungslücke. Es beleuchtet die anthroposophische Weltanschauung und bietet eine ganzheitliche Perspektive auf die Beziehung zwischen Menschheit und Erde. Durch die Auseinandersetzung mit ihren philosophischen Grundlagen beleuchtet dieses Buch, wie die Anthroposophie eine nachhaltige Entwicklung von Mensch und Umwelt versteht.

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Bodenstark!

Zum Weltbodentag: Die biodynamische Landwirtschaft ist gut für Bodenfruchtbarkeit, Wasserschutz und Artenvielfalt

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Konstruktive Arbeit am neuen Leitbild

Die Demeter-Klausur tagte auf dem Herzberg bei Aarau. Rund 35 Exponent*innen der Demeter-Bewegung diskutierten das künftige Leitbild von Demeter Schweiz.

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Weltweite biodynamische Forschung im Dialog

Weltweite biodynamische (Demeter) Forschung im Dialog

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Demeter Schweiz: Mit vereinten Kräften

Im Mai 2026 entsteht mit Demeter Schweiz eine neue Organisation, die alle Kräfte der Demeter-Bewegung bündelt.

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Tätigkeitsbericht der Sektion 2016/17

Bodenfruchtbarkeit – von der Naturgrundlage zur Kulturaufgabe

Das Team der Sektion für Landwirtschaft. Von links nach rechts: Therese Jung, Ueli Hurter, Verena Wahl, Jasmin Peschke, Jean-Michel Florin. Foto: Michèle Melzer

Unter diesem Titel fand die Landwirtschaftliche Tagung 2017 am Goetheanum mit 750 Teilnehmern aus 36 Ländern in fünf Sprachen statt. Das Thema ist hoch brisant und top aktuell, sowohl im globalen Massstab wie im lokalen Verantwortungsbereich jeden Hofes. Und gleichzeitig ist das Thema ein Dauerbrenner – eigentlich seit die Menschheit Landwirtschaft betreibt. Wie kann man dem Boden jährlich eine Ernte abfordern und ihn gleichzeitig langfristig aufbauen? Die Frage rührt an das Grundverständnis der produktiven Landwirtschaft und sogar an das Selbstverständnis des Menschen auf der Erde. Ist eine Kultivierung der Erde möglich, ohne sie zu zerstören? Ist das Erdensein des Menschen eine Chance oder eine Gefahr?

 

»zum Tätigkeitsbericht der Landwirtschaftlichen Sektion am Goetheanum

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Kontakt

Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum
Hügelweg 59
CH-4143 Dornach
Schweiz

Tel: +41 (0)61 706 4212
Fax: +41 (0)61 706 4215

sektion.landwirtschaft@goetheanum.ch
www.sektion-landwirtschaft.org

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