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Urkraft und Sternenstaub

In einer Welt, die sich zwischen hochtechnisierter KI und dem Griff nach den Sternen (Mond/Mars) aufspannt, brauchen unsere Kinder heute vor allem ein unerschütterliches Fundament im eigenen Menschsein, ein starkes Selbstwertgefühl, radikales Mitgefühl und physische Integrität.

hhDie erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die
Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Das Potenzial der Waldorfpädagogik für die Entwicklung sozialer Kompetenz

Diese Studie zielt darauf ab, die moralische Bedeutung sozialer Empathie zu untersuchen und die pädagogischen Erfahrungen der Autoren darüber zu teilen, wie soziale Kompetenz durch diese pädagogische Methode entwickelt werden kann.

hhDie erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die
Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Festakt zum 150. Geburtstag von Emil Molt – Gründer der ersten Waldorfschule

Unter dem Motto „Zukunft gestalten aus sozialer Verantwortung“ erinnert die Freie Waldorfschule Uhlandshöhe an den 150. Geburtstag ihres Gründers Emil Molt (1876–1936) – und würdigt damit eine Persönlichkeit, deren Impuls bis heute weltweit nachwirkt.

hhDie erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
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Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Oberstufenkonzept

Mit Beginn des neuen Schuljahres hat die Oberstufe in Münchenstein ein frisches pädagogisches Konzept eingeführt, das Bewegung, individuelles Lernen und vertieftes Arbeiten stärker miteinander verbindet.

hhDie erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
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Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Steinerpädagogik im Spannungsfeld zwischen Tradition und Erneuerung

Die Debatte um Namen, Begriffe und Abgrenzungen verweist damit weniger auf eine Krise einzelner Schulen als auf eine Reifungsphase der Waldorfbewegung insgesamt.

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Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
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Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Lernen in neuen Formen – was fordert unsere Zeit?

Nur so kann Waldorfpädagogik – ein spiritueller Sonnenaufgang auf dem Feld der Pädagogik – weitergedacht werden und jeden Tag im Miteinander neu entstehen. - Ein Bericht aus einer Doppelklasse an der Steinerschule in Bern

hhDie erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
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Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Frischer Auf­tritt – Herz­lich will­kom­men!

Angepasster Name, neuer Look – gleiche Pädagogik. Wir laden Sie ein, unseren frischen Auftritt zu entdecken!

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Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die
Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Urkraft und Sternenstaub

Unmittelbare Wachheit und eine tiefe, menschliche Präsenz

Leben im Jahre 2026: Eine neue Ära in der Raumfahrt-Forschung ist angebrochen. Auf der Reise um den Mond erreichte die Menschheit in diesem Frühling mit 406'771 Kilometern die weiteste Distanz, die Menschen jemals von der Erde entfernt waren. Crewmitglied Jeremy Hansen nutzte die Gelegenheit, um die kommenden Generationen herauszufordern, ihre Neugier und Entdeckungslust auszuleben, auf dass dieser Rekord nicht so lange währen möge wie der letzte. Nun gehe es darum, permanent auf der Mondoberfläche präsent zu sein, etwa mit einer Forschungsstation. Über 7‘000 Satelliten umkreisen mittlerweile die Erde, die helfen sollen, unsere Erde besser zu beschützen.  

Und noch etwas anderes ist angebrochen: Die Abgabe von Denkprozessen an die KI. Dies hat schon jetzt ein grosses Ausmass erreicht und wird noch weiter zunehmen. In aktuellen Konflikten sehen wir, wie die Logik der Maschine die menschliche Diplomatie und das moralische Urteil überholt. Die KI wird von sich aus niemals "nein" sagen können, aber der Mensch könnte durch seine Freiheit entscheiden, die KI so zu programmieren, dass sie im entscheidenden Moment "blind" für die Vernichtung und "hellsichtig" für den Frieden wird. Damit eine KI die Zielerfassung beispielsweise im Krieg verweigert, müssten elementare Bedingungen erfüllt sein: Die Menschheit müsste sich erziehen, KI mit unumstösslichen ethischen "Leitplanken" zu versehen, die das Töten technisch unmöglich macht. Hier liegt die grosse menschliche Verantwortung der neuen Ära. 

In einer Welt, die sich zwischen hochtechnisierter KI und dem Griff nach den Sternen (Mond/Mars) aufspannt, brauchen unsere Kinder heute vor allem ein unerschütterliches Fundament im eigenen Menschsein, ein starkes Selbstwertgefühl, radikales Mitgefühl und physische Integrität. Pädagogisch betrachtet ist folgendes entscheidend: 

Alle Technologie der Welt ist wertlos, wenn der Verstand nicht von Mitgefühl geleitet wird. Bildung heute darf eine Hygiene der Emotionen sein. Wir lehren die Kinder, wie sie ihre Wut verstehen, wie sie Empathie für andere – und für sich selbst – entwickeln und wie sie erkennen, dass wir alle voneinander abhängig sind. Wenn wir ein Kind lehren, ein warmherziger Mensch zu sein, dann wird es die KI als Werkzeug für das Gute nutzen, seine schöpferischen Kräfte zum Wohle der Welt einsetzen und in sich selbst verankert bleiben, egal wie laut die Welt wird. Der gemeinsame Nenner ist die ethische Verantwortung, die aus innerem Frieden erwächst. Das ist die einzige Bildung, die im digitalen Zeitalter nicht kopiert werden kann. 

Je virtueller und „unbelebter“ die Umwelt durch KI wird, desto wichtiger ist der Bezug zur echten Natur. Kinder brauchen Matsch, Holz, Wind und Tiere – direkte Erlebnisse, die nicht programmiert sind, um ihre eigenen Lebenskräfte zu stärken. KI kann zwar Informationen liefern, aber keine Liebe oder moralische Vorbilder geben. Kinder brauchen daher Erwachsene, die ihnen mit echter Empathie und Wärme begegnen, damit sie eine stabile Seelenbasis entwickeln, bevor sie sich in technologische Abstraktionen verlieren. Die Raumfahrt suggeriert, dass alles machbar und erreichbar ist. Kinder brauchen den Raum für das Staunen über die Schöpfung, das über technische Daten hinausgeht. Das schützt sie davor, selbst wie „funktionierende Maschinen“ zu werden. 

Die Steinerpädagogik (Waldorfpädagogik) liefert für diese „analoge Kindheit“ ein perfektes Modell, weil sie das Kind nicht als kleinen Computer betrachtet, der mit Daten gefüttert werden muss, sondern als ein Wesen, das nach und nach in seinen Körper einzieht und sich entfaltet. Wir müssen nur einige Anpassungen vollziehen.  

Das Verständnis für die Entwicklungsschritte (Jahrsiebte) darf wertvoll bleiben. Nun sollten wir dieses Wissen auch nutzen, um den optimalen Zeitpunkt für bestimmte körperliche und geistige Disziplinen zu finden. Ausserdem: Der Kunstunterricht wird zur Achtsamkeitspraxis, während das Kind mit Farbe und Form verschmilzt. Der Rhythmus ist wichtig und bleibt als grobe Struktur erhalten, wird aber durch Phasen der völligen Stille oder maximalen Intensität aufgebrochen und ergänzt. Die bildhafte Sprache bleibt (als Frucht), aber sie wird sofort an die physische Realität gekoppelt, denn die Kinder verbringen viel Zeit damit, den echten Regenwurm zu beobachten, ihn zu berühren und seine Nützlichkeit zu erleben. Die „Magie“ entsteht nicht nur durch das Erzählen von den elementaren Wesen, sondern durch das Staunen über die echte Biologie. Neben dem künstlerischen Tanz der Eurythmie lernen die Kinder früh, ihren Körper als Instrument zu beherrschen. Schon ein 8-jähriges Kind lernt, wie es durch Atmung und Haltung zur Ruhe kommt, wenn es aufgeregt ist. Das ist das Erlernen einer „Bedienungsanleitung“ für den eigenen Körper durch schlichte, hocheffektive Übungen zur Körperbeherrschung und Atemführung. Das Epochenheft wird zum „Entdeckertagebuch“: Die Frucht der künstlerischen Gestaltung bleibt erhalten (Farben, schöne Schrift), aber der Inhalt ist das, was das Kind selbst gesehen hat. Wenn ein Kind im Garten einen Käfer beobachtet, zeichnet es diesen Käfer so, wie es ihn wahrgenommen hat, nicht, wie er im Märchenbuch aussieht oder die Lehrperson es vorgibt. Die Kinder dürfen schon früh lernen, 2-3 Minuten einfach nur dazusitzen und den eigenen Herzschlag oder die Umgebungsgeräusche zu hören. Das kultiviert eine Präsenz, die weit über das Bravsein hinausgeht. Die Geborgenheit unserer Steinerschule bleibt, aber sie basiert auf die tiefe Rückbindung an die Natur und den eigenen Körper. 

Kinder der Zukunft brauchen beides: Die Empathie und moralische Fantasie, die in der Steinerschule bereits gepflegt werden, und die innere Distanz und energetische Souveränität. Ein Kind, das lernt, in sich selbst still zu werden, findet eine Freiheit, die von keinem Lehrplan der Welt diktiert werden kann. Statt Bestrafung gibt es Reflexion. Wenn Konflikte entstehen, wird nicht nach dem Schuldigen gesucht, sondern nach dem unerfüllten Bedürfnis und dem Weg zur inneren Heilung. 

Transformation beginnt in der Haltung von uns Erwachsenen. Wir dürfen die Rolle des „wissenden Lehrers“ ein Stück weit loslassen. Das verlangt die heutige Zeit, und sie verlangt nach Pädagogen, die durch ihre eigene Präsenz und Achtsamkeit wirken. Wenn wir als Lehrer:in und Eltern selbst praktizieren, im Hier und Jetzt zu sein – ohne Vorurteil, ohne sofortige moralische Wertung –, dann wird die Schule zu einem Kraftfeld, in dem das Kind gesund inkarnieren und sich verwirklichen kann. Es braucht ein bisschen Mut, um die schützende Hülle unserer Pädagogik ein Stück weit zu öffnen, um die frische Luft der Zukunft hereinzulassen. In diesem Loslassen liegt die Einladung an den Geist der Gegenwart, um in unseren Klassenzimmern neu Fuss zu fassen. 

Steinerschule heute darf eine Schule der wachen Gegenwart sein. Wir nehmen die tiefe Menschenkunde und die Liebe zum künstlerischen Gestalten mit, aber wir ergänzen sie durch eine radikale Nüchternheit und die Stärkung der physischen Basis. Das Kind darf so sicher und präsent in seinem eigenen System sein, dass es jeder Welt mit Freude begegnen kann.  

Machen wir uns gemeinsam auf den Weg, unsere Schule zu einem Ort zu machen, an dem Kinder lernen, mit hellwachen Sinnen und einem festen Stand die Welt zu ergreifen. Indem wir ab der 7. Klasse die künstliche Intelligenz als Werkzeug für das Informative und Routinemässige begrüssen, gewinnen wir genau die Freiheit zurück, die wir brauchen, um uns wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Schulung der unmittelbaren Wahrnehmung und die Pflege einer menschlichen Präsenz, die durch keine Technologie ersetzbar ist. 

Die technologische Entwicklung – ob im Cockpit einer Mondrakete oder im Algorithmus einer KI – darf uns nicht von uns selbst entfremden. Im Gegenteil: Wenn die Maschine die Routine übernimmt, wird der Raum frei für das, was kein Computer der Welt simulieren kann: unsere unmittelbare Wachheit und eine tiefe, menschliche Präsenz. Die Schule der Zukunft darf diesen Raum nutzen, um Kinder nicht nur zu Wissensspeichern zu machen, sondern zu wachen Persönlichkeiten, die ihre eigene innere Technologie – ihren Körper, ihre Aufmerksamkeit und ihre Empathie – meisterhaft beherrschen. 

So blicken wir im Mai 2026 nicht nur zum Mond hinauf, sondern mutig in uns selbst hinein, um eine Pädagogik zu gestalten, die so weit wie der Kosmos und so präsent wie der Augenblick ist. Die Steinerschule gewinnt an existentieller Tiefe und psychologischer Modernität. Sie wird vom behüteten Garten zur Werkstatt des Lebens. 

Nadine Aeberhard-Josche, Klassenlehrerin Steinerschule Bern

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