News

News

Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.

 … >>

Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.

 … >>

Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht

 … >>

Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Für die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

 … >>

Zeitsprache Hinweis

Weihnachten

Wintersonnenwende - Heute, am 21. Dezember, ist der kürzeste Tag mit der längsten Nacht diesen Jahres

 … >>

Zeitsprache Hinweis

Feiermöglichkeit dieser Zeit

Tiefstes Meditieren, Schauen und geradezu ein „Sich-Einweihen-Lassen“ ist möglich und lässt dankbar empfinden: «Das Königreich (der Himmel) ist naheherbei gekommen!» Dies auf-nehmend, können wir zu einem Balancieren zwischen eigener Königlichkeit und eigenem Ungenügen kommen.

 … >>

Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Für die Dezember-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Ausgabe 2025: Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

 … >>

Jahresbericht 2025

Für die Zukunft der Anthroposophischen Gesellschaft

Schweizer Mitteilung
Michèle Grandjean Cordes

Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner. Zusätzlich zu den verschiedenen Aktionen, mit deren Koordination wir eine externe Person beauftragt hatten, wollten wir eine Wanderausstellung über das Leben von Rudolf Steiner organisieren und wählten dafür eine kurze Biografie, die von Christoph Cordes geschrieben und illustriert wurde und die wir auf transportable Rollbilder drucken liessen. Ich habe mich darum gekümmert, die Wanderausstellung zu organisieren und bekannt zu machen.

Die Treffen mit den Vertretern der verschiedenen Arbeitsfelder waren für mich sehr bereichernd. Es ist interessant (und manchmal auch beängstigend), die Herausforderungen der einzelnen Tätigkeitsbereiche zu entdecken. Welchen «Normen» unterliegen diese verschiedenen Aktivitäten? Sind wir uns der Verpflichtungen, Herausforderungen und des Alltags von Unternehmern oder Mitarbeitern bewusst? Diese Diskussionen haben uns bestärkt, uns dafür einzusetzen, die Anthroposophie sichtbar und zugänglich zu machen, ist sie doch nicht nur die Quelle, aus der wir unsere Kraft schöpfen, sondern auch ein Reichtum an Kenntnissen, der nicht aus den Schulen, Institutionen, Bauernhöfen und allen Initiativen, denen sie zugrunde liegt, verschwinden darf.

Dieses Anliegen hat mich bei der Durchführung der Einführungskurse in die Anthroposophie begleitet.

Ab dem Frühjahr leitete ich also den Startprozess für diese Kurse, die sich an Personen richten, die privat oder beruflich im anthroposophischen Umfeld tätig sind und tiefer daran interessiert sind. Zunächst galt es, Referenten zu finden und deren Verfügbarkeiten unter einen Hut zu bringen, einen Zeitplan zu erstellen, der hoffentlich für Berufstätige geeignet ist, und schliesslich einen Prospekt zu erstellen, um diese Initiative bekannt zu machen. Dann gab es Anfragen zu beantworten und Anmeldungen entgegenzunehmen, eine Aufgabe, die ich nicht an unser Sekretariat abgeben wollte, um persönlich mit den Interessierten in Kontakt zu bleiben.

Die Kurse finden in deutscher Sprache in L’Aubier (NE) statt. Da ich dort ansässig bin, kann ich die Räume vorbereiten und den Ablauf begleiten. Für die Teilnehmenden ist es wie ein kleiner Rückzugsort im Grünen, weit weg von den üblichen Beschäftigungen.

Die Kurse beginnen jeweils am späten Freitagnachmittag mit einem kulturellen und künstlerischen Beitrag. Von verschiedenen Fachpersonen werden z.B. Besichtigungen, Modellieren oder Eurythmie angeboten. Dann beginnt der Kurs mit dem Hauptreferenten, der von Freitagabend bis Samstagnachmittag stattfindet. Die erste Stunde am Samstagmorgen ist einer gemeinsamen Arbeit an der «Philosophie der Freiheit» gewidmet, die es mit den Beiträgen und dem Austausch dazu jedem ermöglicht, diese besser zu verstehen oder neu zu entdecken.

Die ersten beiden Wochenenden fanden mit Marc Desaules (Die Notwendigkeit der Dreigliederung) und Ueli Hurter (Die Erde als Lebewesen) statt und brachten Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen. Hervorheben möchte ich die gute Atmosphäre und den aufrichtigen Austausch! Die ersten Rückmeldungen der Teilnehmer sind sehr positiv und bestätigen uns, dass die gewünschte Nähe und die klare und einfache Sprache den Kurs zugänglich und spannend machen. Die Pausen und Mahlzeiten bieten ebenfalls eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen und Fragen zu stellen.

Es ist erfreulich zu sehen, dass sich weitere Teilnehmer für die kommenden Wochenenden noch anmelden!

von Michèle Grandjean Cordes, Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz

***

Adresse

Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz
Oberer Zielweg 60
4143 Dornach
Tel  061 706 84 40  |   Fax  061 706 84 41  | info@anthroposophie.ch

PC Konto:  40-33731-9
IBAN:  CH52 0900 0000 4003 3731 9
BIC:  POFICHBEXXX

Zurück