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Schweizer Mitteilung

Das Februar-Heft von “Anthroposophie – Schweiz”: Es ist jedes Jahr aufs Neue eine Freude zu sehen, wie unsere Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz von
ihren Mitgliedern und der wachsenden Zahl von Freunden
getragen wird.

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Michael und seine Gemeinschaft - Öffentliche Tagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz

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Die letzten Jahre waren mehr als herausfordernd – auch für viele Menschen in der Anthroposophische Bewegung und Gesellschaft. Wie lassen sich diese gegenwärtigen Veränderungen beschreiben und verstehen? Was ist in dramatischer Weise anders geworden? Was bleibt von dem Jahr 2022 und was haben wir 2023 zu erwarten? Dies ist der Versuch eines persönlichen Blicks auf die kulturverändernden Vorgänge.

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Dies ist auch eine Zeit in der „die Erde ihre größten Kräfte, welche namentlich am meisten in der Erde konzentriert sind, entfaltet“, und wir – wie die Landwirte – die Erdenatur meditativ, über das Seelische und den Stickstoff draussen, segnend imprägnieren können.

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Weit über 1.000 Menschen versammelten sich in der Silvesternacht auf dem Hügel in Dornach, um im Gedenken an den Brand des ersten Goetheanum vor 100 Jahren den Blick auch in die Zukunft zu richten.

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Zelebrieren dieser Zeit  - Aus Weihnachtszeitverarbeitung Sättigen, Differenzieren, Konfigurieren und Präparieren der Aufrichte-und Zukunftskräfte mit den neu empfangenen Perspektiven dieser Weihnachtszeit.

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Die Einladung greift ein Jahr voraus: Für die Michaelitage von 27. September bis 1. Oktober 2023 lädt die Goetheanumleitung zu einer großangelegten Arbeitskonferenz der Initiativträger und Gestalterinnen des anthroposophischen Lebens ein, um gemeinsam Perspektiven zu finden.

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Wissenschaftliche Studien in den anthroposophischen Praxisfeldern

Eine Forschungsübersicht zur biologisch-dynamischen Landwirtschaft, zur Anthroposophischen Medizin und zur Waldorfpädagogik.

Studien in anerkannten Fachzeitschriften, methodisch einwandfrei und möglichst peer-reviewed, sind die härteste Währung im derzeitigen Wissenschaftsbetrieb. Solche Studien gibt es auch für die anthroposophischen Praxisfelder. Aber sie sind nicht unumstritten. Während biologisch-dynamische Landwirte, anthroposophische Mediziner:innen und Waldorfpädagogen solide Studien vorlegen, bestreiten vor allem Vertreter:innen der Skeptikerbewegung deren methodische Zuverlässigkeit.

Wir können diesen Streit nicht lösen. Aber wir können zeigen, dass in den anthroposophischen Praxisfeldern wissenschaftlich solide gearbeitet wird und es mittlerweile genügend Studien gibt, die das beweisen und auch zu wichtigen Ergebnissen führen. Für die Praxisfelder Landwirtschaft, Medizin und Pädagogik haben wir deshalb je zwölf Studien zusammengestellt und sie um eine fundierte Einführung in die jeweiligen anthroposophischen Grundlagen ergänzt. Gesichtspunkt für die beispielhafte Auswahl der Studien waren relevante Fragestellungen und solide Methodik. Selbstverständlich kann diese Zusammenstellung aber Meta-Analysen und Reviews nicht ersetzen.

Wir danken Christopher Brock und Lucas Knebl vom Forschungsring für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Georg Soldner und Dagmar Brauer von der Medizinischen Sektion am Goetheanum sowie Jost Schieren und Jürgen Peters vom Fachbereich Bildungswissenschaft an der Alanus Hochschule für die wissenschaftliche Unterstützung bei diesem Projekt!

Anna-Katharina Dehmelt und Jens Heisterkamp

Die Studien:

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